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Autor Thema: Ich stell mich mal vor ;-)

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A
Ich stell mich mal vor ;-)
OP: 23.11.2020 15:47:06
Hallo,

Ich bin 43 weiblich und gute 10 Jahre Spielsüchtig.
Ich habe vor drei, fast vier Jahren eine ambulante Reha gemacht und war dann ein Jahr in einer Gruppe.
Zwei Jahre war ich spielfrei, dann fingen die Rückfälle an.
Ich habe noch sehr viele Schulden und werde wohl noch einige Jährchen tilgen.
Ich möchte noch immer dauerhaft Spielfrei leben, aber bei Emotionalen Tiefladern schaffe ich es manchmal nicht gegen mich anzukommen.
Wenn ich mir das so durchlese fällt mir auf das fast jeder Satz mit iCH anfängt. Macht man ja eigentlich nicht.
Ich nehme mir sonst zu wenig Zeit für mich, lebe in einer (momentan) liebloses Partnerschaft und manchmal fehlt es mir, das ICH.
Ich würde mich als durch Therapiert bezeichnen und als sehr emphatischen Menschen.
Zu empathisch.
Oft kommt es mir so vor als würde ich das spielen als ein Dämpfer zwischen mir und der Welt nutzen. So geht es mir auch mit Alkohol. Wenn mir alles zu viel wird versuche ich die Gedanken in meinem Kopf mit Hilfsmitteln runter zu Fahren. Leider sind es nicht die so oft empfohlen Mittel wie Sport, schöngeistiges oder oder.. Ich bin eher der destruktive Typ wenn es darum geht mich um mich zu kümmern.

So das sind die Fakten und ein bisschen darüber hinaus

VG
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« Letzte Änderung: 23.11.2020 16:20:40 von Allesaufanfang »
 
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Re: Ich stell mich mal vor ;-)
#1: 23.11.2020 17:25:30
Happy welcome Allesaufanfang :)

Allesaufanfang - aber nicht zurück in die gleiche Schleife.

Mach was aus deinem Namen.
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Re: Ich stell mich mal vor ;-)
#2: 23.11.2020 21:43:40
Hallo Allesaufanfang und auch hier ein herzliches Willkommen,

hier bist Du der Mittelpunkt und mit jedem geschriebenem Wort wird ein Konstrukt erschaffen.
Egal wie destruktiv Du Dein Verhalten auch beschreibst, es wird förderlich sein.

Emotionen sind gut und wichtig, wir sind keine Maschinen.
Du möchtest dauerhaft spielfrei leben...Du bist da, zu lesen von Dir ist ja greifbar und ich wünsche mir sehr dass es für Dich auch so wird.
...das ICH !

immer weiter, immer weiter

Grüß Dich   
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a
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Re: Ich stell mich mal vor ;-)
#3: 24.11.2020 08:41:55
Moin Allesaufanfang,

herzlich Willkommen hier bei uns im Forum, schön, dass du geschrieben hast!

Das ICH ist ziemlich wichtig, das bist in dem Fall nämlich du! Du bist der Mittelpunkt deines Lebens und es ist enorm wichtig, dass es dir gut geht. Du verdienst mehr als eine lieblose Partnerschaft und die Flucht in dein destruktives Wesen. Du kennst mittlerweile die Tücken der Sucht und auch die deines Wesens, dies kann dir unheimlich nützlich sein, es ist dein Joker für den Weg in die Abstinenz, du hast bereits bewiesen, dass du ohne das Spielen kannst, dort musst du anknüpfen.
Gib deinem Leben wieder Sinn, du schaffts das!

aT
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A
Re: Ich stell mich mal vor ;-)
#4: 25.11.2020 00:09:21
Hallo Ihr Lieben,
danke für das herzliche Willkommen!
Ich hab ein bisschen lachen müssen über deinen Beitrag Haraldj.
Gar nicht so schlecht..
ich habe allerdings noch nie in einer Halle und erst drei mal im Casino gespielt und das war lange bevor ich süchtig wurde. Ich habe bisher nur online Geld versenkt.
Ob ich ein Alkohol Problem habe, wie du schreibst ? Hmm 🤔 da bin ich mir nicht sicher. Wahrscheinlich ja, allerdings habe ich auch keinen Stress damit mal ne Woche nichts zu trinken ohne das es mir groß auffällt.
Vielleicht ist das mit der Therapie eine ganz gute Idee. Ich bin gerade umgezogen und wollte mir in der neuen Stadt eine Gruppe suchen. Ist aber ne blöde Zeit für Zusammenkünfte.

Ich freue mich auf den Austausch mit euch allen
LG

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m

medea888

Re: Ich stell mich mal vor ;-)
#5: 25.11.2020 07:44:19
Guten morgen alles auf Anfang,

ich sag auch mal Hallo :)
das mit dem um sich selbst kümmern ist auch mein Thema, ich habe oft die Tendenz mich um die Probleme anderer mehr zu kümmern, als um meine eigenen und das bringt mich dann oft an emotionale Grenzen.
Ich habe mich für eine Verhaltenstherapie entschieden und damit im Sommer angefangen. Dauert wohl so 1,5 Jahre alle 2 Wochen, hatte Glück gleich eine gefunden zu haben, die zu mir passt.
War ganz einfach, man sucht sich eine Adresse im Internet, dann macht man einen ersten Termin ( gut meistens mit Wartezeit, da die guten alle voll ausgebucht sind) und dann hat man ohne Überweisung oder ähnliches 5 Kennenlerntermine, und erst wenn man dann denkt das passt macht man einen Antrag bei der Krankenkasse, wurde bei mir innerhalb von 5 Tagen dann genehmigt.  Das mal als Hinweis ;)
Jedenfalls hat meine Therapeutin mir in einer der ersten Termine dann die Aufgabe gestellt 10 Dinge aufzuschreiben die mit dem Satz anfangen:
ich kümmere mich um mich selbst, wenn....

das war nicht leicht für mich, musste darüber 2 Wochen lange nachdenken, aber hat mir gut getan das aufzuschreiben.

Soweit mein Herzlich Willkommen, schön dass du hier bist
LG Medea
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A
Re: Ich stell mich mal vor ;-)
#6: 25.11.2020 11:49:29
Hallo Medea,

eine Verhaltenstherapie habe ich auch mal gemacht. Ich glaube es waren insgesamt sogar zwei.
Ich finde die Therapeuten Suche auch unheimlich schwer und muss leider sagen der oder die Richtige waren für mich noch nicht zu 100% dabei. Es kommt aber auch immer darauf an in welcher Phase ich mich befunden habe und wie bereit ich tatsächlich für Veränderung war. Ich finde man nimmt aber immer etwas mit. Bei mir ist zumindest bei jeder Therapie etwas sinnvolles hängengeblieben.
Mit 21 habe ich mal an einem Programm mit angeschlossener Famielirnaufstellung teilgenommen. Das war bisher mein größter AHA Effekt und es hat mir denke ich Jahre der Aufarbeitung gespart.
Ich freue mich hier zu sein und fühle mich unter Euch schon etwas weniger alleine.
LG
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A
Re: Ich stell mich mal vor ;-)
#7: 25.11.2020 18:44:08
Hallo André,

also ob das gut oder schlecht ist kann ich nicht werten. Gefühlt würde ich mich lieber in Gandhi wiederfinden, iss aber offenbar nicht  ;D
Ich hab Dich als ganzes ja nicht hier erfassten können, deshalb relativiert sich das Pendant auf ein paar Eckpfeiler, die sind aber bemerkenswert ähnlich.
Die berufliche Komponente, das Ego und der große Sprung zwischen innen und außen.
Deine Gedankenanregungen finde ich gut. Ich bin als aktiver Spieler auch dahinter gekommen, das nicht jeden Tag Drama ist und ich trotzdem spiele. Interessant fände ich ob du für dich rausgefunden hast warum du gespielt hast wenn du vor nichts geflohen bist. Oder doch jeden Tag vor dir selbst?
Seit meiner zweijährigen Spielfreiheit, die mit einem dreitägigen Rückfall in Höhe eines Kleinwagens und dem gesamten Glauben in mich endete habe ich nur wenige Male gespielt. Da kann ich schon sagen: immer nur dann wenn es emotional kurz vor knapp war. Mein Spielverhalten hat sich also geändert. Es ist schon irgendwie als kontrolliert zu bezeichnen.
Ausreden warum ich nichts gutes oder besseres für mich tun kann hab ich allerdings von hier bis Meppen.
Ich finde es ist aber schon ein kleiner Schritt wenn man hinter die eigenen Mechanismen schauen kann und vor allem möchte.
LG

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T

Taro

Re: Ich stell mich mal vor ;-)
#8: 25.11.2020 23:58:05
Moinmoin,

Herzlich Willkommen,

AUSTHERAPIERT was heißt das eigentlich. Mein Verhalten und mein Leben klar zu sehen?
Es zu fokussieren wie bei der Familienaufstellung?

Ich sah klar, konnte es fokussieren und trotzdem fand ich mich wieder in der Spielbank und Nu?
Ich ging weiter zur SHG und sprach darüber, eine gute Entscheidung.
Noch 2 Jahre weiter mit zweimal die Woche SHG und ich spiel wieder. Also wenn ich nicht AUSTHERAPIERT war, dann weiß ich auch nicht mehr.

Aber als ich nach einer Woche spielen die Tür aufschloss in den Spiegel schaute wusste ich, daß spielen wird mir mein Leben das gerade fährt aufnahm und mir Angst machte nehmen, es wird alles weg sein das war mir und meinem Spiegelbild in dem Moment klar und ich wusste, ich werde nie wieder Spielen. Das ist jetzt 27 Jahre her.
Ich hatte in diesem kurzen Augenblick im Spiegel Zugang zu meinem Innersten. Es war einfach alles glasklar.

Nun freue ich mich ja sehr darauf im See Baden zu gehen. Zur Zeit hat er 7 Grad. Unter 12 Grad höre ich auf zu schwimmen. Unter 10 Grad ist es wirklich kalt und ab 7 Grad hat der Moment des Eintauchends ein Farbenfrohes Feuerwerk im Kopf, danach kommt eine absolute Ruhe und ein Moment des hier und jetzt, alles andere ist weg. Und dann ist es wie der Moment vor dem Spiegel damals, ich seh mich klar.
Wenn ich rausgehen, habe ich ein Adrenalingeduschtes grinsen im Gesicht, das meistens den ganzen Tag anhält, wenn mich meine Frau anmuffelt hat selbst das keine Auswirkungen auf mein Wohlbefinden.

Ich freue mich immer auf das nächste Mal, mache da ganz viel Werbung für, weil mich das nach über 30 Jahren noch einmal richtig geflasht hat. Tatsächlich habe ich in meiner SHG auch alle angefixt, Zumindest hat es jeder einmal probiert.
Und auch wenn sich einer gedrückt hat und nur bis zu den Knien ins Wasser gegangen ist, war das ein gemeinsames Erleben was Spaß gemacht hat.

Es nützt mir nämlich alles Wissen nichts, wenn ich an mein innerstes nicht heran komme, dort sitzt ja der wirkliche Grund warum ich trotz Wissen doch wieder spielen ging. Letztlich versuchen alle Therapien auch nur so einen Moment wie ich vor dem Spiegel zu erzeugen.

Taro
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A
Re: Ich stell mich mal vor ;-)
#9: 26.11.2020 11:29:05
Hallo Taro,
Wow was für ein Text!
Wo ist der nächste See? Das mache ich und ich hoffe so einen klaren Moment wie du ihn vorm Spiegel hattest auch zu erleben.in anderen Bereichen gab es solche Momente schon.
LG
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A
Re: Ich stell mich mal vor ;-)
#10: 26.11.2020 11:48:09
Hallo André,
siehst du nun hab ich den ersten Punkt gefunden an dem wir sehr unterschiedlich sind.
Ich mag deinen Ton nicht. Dieses maschinengewehrartige Ballern von zusammengepuselten Wahrheiten, die nicht der Wahrheit entsprechen, jedenfalls nicht meiner. Dieses aggressive Provokationsgeschreibe kenne ich leider zu genüge und es scheint mir, als sei das ein männliches Phänomen. Eines auf das ich gerne verzichten würde.
Es fällt mir leider oft auf, dass in Foren ein Piece rausgepickt wird und das wird dann mit den eigenen Defiziten vermischt. Ist wahrscheinlich im echten Leben auch so.
Du kennst mich noch überhaupt nicht, vielleicht gibst du dir erstmal die Zeit zuzuhören und dann kannst du eine Analyse treffen die was taugt, oder?
Ich möchte mich nicht rechtfertigen, aber gerne etwas klarstellen.
Zu deinem Punkt eins: ich hab in meinen zwei Jahren nach der Reha nicht gespielt. Gar nicht. Bitte aufmerksamer lesen bevor du urteilst. Danach drei mal in den letzten drei Jahren. Der Kleinwagen ist dabei nicht mein Thema, zeigt nur den Grad an Kontrollverlust- hauptsächlich für mich selbst auf. Das schlimmste an meinen Rückfällen war der Rückfall. Ich habe fest geglaubt ich hätte genug Rüstzeug für eine dauerhafte Abstinenz und es tat verdammt weh mich selbst so zu enttäuschen. Wenn du schreibst :,, vor wem rechtfertigtet die dich jetzt schon wieder“ irritiert mich das sehr!
Ich glaube nicht mich hier bereits gerechtfertigt zu haben.
Ich freue mich wenn du deine Erfahrungen mit mir teilen möchtest, aber bitte auf Augehöhe.
LG
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« Letzte Änderung: 26.11.2020 12:08:10 von Allesaufanfang »
 

A
Re: Ich stell mich mal vor ;-)
#11: 26.11.2020 12:02:31
Mit dem Durchtherapiert möchte ich dir aber recht geben..
das klingt wirklich nach Todschlsgargument. War aber nicht meine Intention ;-)
Es ist nur so das ich nach mittlerweile fünf Therapien plus Reha nicht mehr recht glaube das noch Wahnsinns Erkenntnisse folgen. Es war schon viel gutes für mich dabei. Ich bin wahrscheinlich noch nicht soweit gewesen die Dinge auf mich anzuwenden. Ich möchte gerne noch eine Therapie machen.. ich fand es immer heilsam.
LG
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A
Re: Ich stell mich mal vor ;-)
#12: 26.11.2020 13:59:49
Hey André, passt für mich  ;)
LG
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Re: Ich stell mich mal vor ;-)
#13: 25.01.2021 15:13:12
Ich kopier das mal einfach und spare mir das Tippen

Antwort : Weil ich mich nicht selbst aushalten konnte. 
Ein ganz wichtiger Punkt war  für mich, die Ehrlichkeit zu mir selbst und nach Außen. Ich konnte es nicht sehen, greifen was ich jahrelang betrieben habe. Habe überhaupt nicht gemerkt, wann ich mich selbst und damit alle anderen belog. Ich war so tief drin, in meiner eignen Welt. Als ich das endlich für mich erkannte, konnte ich es sein lassen, ich konnte loslassen. Brauchte dieses Weglaufen nicht mehr. Hört sich alles so weit weg an, ist es aber nicht. Ich hinterfrage mich jeden Tag, warum sage ich das gerade ?, warum bin ich gerade verletzt ? sind es meine Emotionen oder die vom ggü? Ich vertraue mir selbst, tue Dinge weil ich es will. Mache nicht mehr Dinge, weil ich irgendwelche Erwartungen erfüllen will, im Umkehrschluss, tue ich nicht mehr Dinge, weil ich eine Erwartungshaltung an den anderen stelle, die nie erfüllt wird, kurz ich hörte auf mich und andere zu manipulieren, ich habe mir praktisch den Nährboden meiner Sucht genommen.

Mit dem richtigen "Klick" im Kopf ist es wirklich einfach mit dem Spielen aufzuhören.
Nicht einfach hingegen ist das Aufarbeiten der hinterlassenen Scherben und aktuellen Lebenssituation
Das kann so frustrierend sein, dass man allzu leicht in die Verdrängung gerät ... und sich andere Ventile sucht ...

Akzeptieren der Scherben ist hier ein mögliches Schlüsselwort

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A
Re: Ich stell mich mal vor ;-)
#14: 27.01.2021 19:31:58
Hallo,
so, jetzt habe ich endlich mal Zeit ein paar Zeilen zu schreiben.
Das was du geschrieben hast André, trifft auch auf mich zu. Ich bin schon sehr lange unehrlich. Ich habe meine Rückfälle niemandem gebeichtet. Hab niemandem gesagt wie schlecht es mir geht. Bis jetzt.
Als ich damals für 2,5 Jahre Schluss mit dem Spielen gemacht hab war ich von Grund auf ehrlich, ich hab an mir gearbeitet, war achtsam und es war eine wirklich gute Zeit. Es war auch schwer, weil ich gemerkt habe das ich seit Jahren Konflikte, Stress und mich selbst mit Spielen gelöst habe. Als dieses Medium wegfiel war ich schutzlos und hab mich wie ein rohes Ei gefühlt.
Das hat mir große Probleme im Job bereitet, da ich damals noch im internationalen Management gearbeitet habe und abgezockt sein zu meinem Berufsprofil gehört.
Seit dem hat sich so viel geändert. Ich bin jetzt nur noch Vertriebsleiter und habe deutlich weniger Stress. Das ist aber leider das einzige was ich wirklich für mich getan habe, das nachhaltig war. Ego wegpacken-Check.
Der Rest hat nicht geklappt. Ich mache keine Achtsamkeitsübungen mehr, kein Sport, selten Musik.
Klar, do ein Kind verändert alles und unser Wurm ist noch klein. Aber ich hab es wieder nicht geschafft meinen Raum zu halten und ich denke das ist der Grund für mein Spielen. Das und dass ich krank bin und das glaube ich mittlerweile wirklich.
Ich bin trotzdem sehr froh das ich die letzten Tage geschafft habe. Es gab eine knappe Situation als ich eine Mail bekommen habe das ein gesperrtes Konto wieder frei ist.
Ich hab mich gleich wieder sperren lassen.
Irgendwie fühle ich mich wieder etwas besser und auch etwas sichere. Ich kann es kaum erwarten endlich wieder in eine Gruppe zu gehen, dann kann es dauerhaft klappen.
Ich danke euch sehr für euren Zuspruch!
 
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