Hallo janrobert,
Paul Watzlawicks "Anleitung zum Unglücklichsein" einfach nicht befolgen. 
Oder etwas nicht mehr zu tun, dass es einem besser geht.
Schon im Suchtkonstrukt verwurzelt, diese selbstzerstörerische Flucht ins Unglück.
Ja auch Schritt für Schritt und nicht sein ganzes Leben in einem einzigen Spiel gesetzt.
Das Suchtgedächtnis beharrlich füttern, damit man gerade noch so funktioniert.
Und es einem path. Spieler kontinuierlich schlecht geht..darauf habe ich auch immer geachtet.
Sonst könnte man ja an eine Grenze kommen, wo keiner mehr eine Wahl hat..als alles ändern zu müssen.
Diese ganzen "Leitfäden" zur Bewältigung einer Situation, sind absolut sekundär.
Solange bis man sie wirklich gebrauchen kann und es auch möchte.
Liebe Grüße
Da hast du wohl Recht. Für mich als Angstpatient ist es manchmal schwer, sich in ihn hineinzuversetzen. Ich bin eben kein Spielsüchtiger. Soweit ich es von mir kenne, soll ich mich mit Situationen konfrontieren, die mir Angst machen. Bei ihm kommt es vor, dass er auf dem Rummel einfach jemand anderen Lose kaufen lässt, weil er es ja nicht soll. Wenn man das nicht weiß, findet man auch nichts dabei. Geld geben ist sicherlich für ihn der falsche Weg, jedenfalls wenn er es direkt zur Verfügung hat. Ich könnte ihm vielleicht eine Fortbildung finanzieren. Das würde dann aber komplett auf mich laufen