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Autor Thema: Ich bin zu emotional für Glücksspiel/ nicht dafür gemacht zu verlieren?

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C
Mir geht es selbst aktuell auch sehr schlecht.

Aber einen Tipp habe ich, versinke nicht in Selbstmitleid und geh die Dinge an, geh zu einer Suchtberatungsstelle und erzähle denen Vorort das gleiche, wie du hier schreibst! Besser heute wie Morgen und such nicht irgendwelche ausreden, warum du nicht gehen kannst!
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warum geht es dir sehr schlecht wenn ich fragen darf?
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Weil ich selbst, aktuell sehr viele Baustellen in meinem Leben habe, siehe mein Blog in der Vorstellungsrunde
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Es gibt da genau 2 Möglichkeiten:
A) jeder normale Mensch versucht verlorenes Geld zwanghaft wiederzuerlangen und verspielt dabei immer mehr Geld
B) jeder pathologisch Spielkranke versucht verlorenes Geld zwanghaft wiederzuerlangen und verspielt dabei immer mehr Geld

Such dir was aus ... entweder du wirfst eine Münze um die Antwort zu erfahren oder beginnst dich mal ernsthaft mit deinem Leben zu beschäftigen.

Auch hier gibt es hilfreiche Ansätze:
A) ich verdränge und beschönige weiterhin alles um mich herum und lebe glücklich und zufrieden das Leben eines Spielsüchtigen
B) ich beginne ehrlich zu mir selbst zu sein

Und um dir die Komplettierung dieses kleinen Fragebogens zu erleichtern:
Warum bist du auf einer Webseite für spielsuchtkranke Menschen & deren Angehörige :
A) ich wollte mal sehen, was hier so los ist.
B) ich will leben ...

Bei 3 mal "B" lese ich deine zukünftigen Beiträge vielleicht.  8)


Nach gestern bin ich mir sicher es mit 3 Mal B beantwortennzu müssen und das ist richtig scheisse.

Wie ich einfach weil beim Roulette NIE ein Gewinn kam noch Mal und noch Mal.eingezahlt hab.. immer wieder..

Dabei ging es bei den 25 Euro anfangs ja noch um den Spass

Es macht mir aber angst dass ich mich, wenn ich nicht gewinne ,nnun sogar scheinbar nicht mehr beherrschen kann bzw. in dem Fall erst nach 1000nverlorenen aufhörte.

Dass ich ein Versager bin must du mir nicht sagen

Und würden meine Eltern es wissen würden sie mich bestimmt hassen sowie alle Verwandte.

Ich will das aber auch nicht mehr weiter machen.
Und wenn es irgendjemand mal mitbekommt sage ich glaube ich dass ich mich in einer Kryptowährung verspekuliert habe....
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F
Weil ich selbst, aktuell sehr viele Baustellen in meinem Leben habe, siehe mein Blog in der Vorstellungsrunde


Carru es gibt jetzt einen neuen Beitrag von mir was ich die Nacht gemacht habe

Logisch kann ichs mir nicht erklärn.
Übrigens hatte ich um die Weihnachtszeit rum auch zu Gott gebetet und ja dann bis gestern fast gar nichts mehr mit Glücksspiel zutun. Aber halt nur bis gestern.
Vielleicht konnte er mir eine gewisse Zeit helfen aber am Ende muss ich es selbst aber was wenn ich das nicht kann

Das gestern Abend war defintiv deutlich zuviel verlorenes Geld. Denn wir reden hier von tausend Euro.
Was mir aber Angst macht ist dass ich kurz vor Weihnachten ähnliches durchmachte aber da ein VIEL schlimmeres Gwfühl hatte als jetzt gerade.
Wieso fühlt es sich nicht einmal so scheisse an wie es ist?

Und wenn ich nebenbei arbeite , bis das Geld wieder da ist,
sind meine Probleme dann wirklich gelöst.
Ich weiß es nicht genau  denn dass man spielt kann immer passieren schätze ich  :(
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C
Sorry, du kapierst absolut gar nichts.
Warst du bei der Suchtberatungsstelle, hast du angerufen?
Ich hab mir eigentlich vorgenommen nicht mehr auf deine Beiträge zu antworten, weil ich aktuell selbst sehr viel Kraft brauche.

Aber verschone uns mit deinen Alibi-Beiträgen oder nimm Ratschläge an, wie es dir Fred bereits geschrieben hat. Ist dir bewusst, dass du mit deinen Beiträgen auch andere triggern kannst? Du zeigst absolut keine Einsicht und vermittelst kein Stückchen Wille es zu ändern, daher bist du für mich falsch hier. Auch das du nur wegen dem verlorenen Geld jammerst, zeigt, dass du es nicht verstanden hast. Geld verliert jeder pathologische Spieler. Deine 2000€ interessieren nicht die Bohne, es gibt hier Leute die haben 200.000€ und mehr verspielt und schaffen es trotzdem, weil sie es wollen!
Ich werde dir auch aus Eigenschutz nicht mehr antworten.

Bekomm dein Leben in den Griff und höre auf dich selbst und andere anzulügen, wenn du wirklich daran interessiert bist etwas zu ändern, dann zeig es verdammt nochmal.
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F
Sorry, du kapierst absolut gar nichts.
Warst du bei der Suchtberatungsstelle, hast du angerufen?
Ich hab mir eigentlich vorgenommen nicht mehr auf deine Beiträge zu antworten, weil ich aktuell selbst sehr viel Kraft brauche.

Aber verschone uns mit deinen Alibi-Beiträgen oder nimm Ratschläge an, wie es dir Fred bereits geschrieben hat. Ist dir bewusst, dass du mit deinen Beiträgen auch andere triggern kannst? Du zeigst absolut keine Einsicht und vermittelst kein Stückchen Wille es zu ändern, daher bist du für mich falsch hier. Auch das du nur wegen dem verlorenen Geld jammerst, zeigt, dass du es nicht verstanden hast. Geld verliert jeder pathologische Spieler. Deine 2000€ interessieren nicht die Bohne, es gibt hier Leute die haben 200.000€ und mehr verspielt und schaffen es trotzdem, weil sie es wollen!
Ich werde dir auch aus Eigenschutz nicht mehr antworten.

Bekomm dein Leben in den Griff und höre auf dich selbst und andere anzulügen, wenn du wirklich daran interessiert bist etwas zu ändern, dann zeig es verdammt nochmal.


Danke trotzdem für die Antwort

Da habe ich Angst nicht mehr anonym zu sein und wie schlecht von mir gedacht oder geredet wird
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Jetzt habe ich aber gesehen dass es scheinbar viele verschiedene Möglichkeiten als Anlaufstellen gibt

Und naja wie soll ich sagen
Ich fühl mich jetzt doch so langsam schlechter, weil mir bewusster wird was ich wieder getan habe.

Bis dieses Geld wieder erarbeitet ist wirds lange dauern , sofern das möglich ist.


Dazu sehe ich dass die Anlaufstellen scheinbar zumindest zum Teil anonym sind und vielleicht finde ich ja etwas an einem Ort wo ich lebe.
Weiß aber noch nicht was ich dann sagen sollte
..


Ich wünschte ich hätte die Nacht böse geträumt und es wäre nicht passiert. Dem ist aber nicht so
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S
Mensch Fragender, ich muss Carru Recht geben. Es geht hier doch gar nicht darum wieviel Geld du verloren hast, ob 2.000 Euro oder 20.000 Euro oder ob du irgendwelche Ausreden findest. Du musst dich anvertrauen, denn solange deine größte Sorge ist, mit deiner Sucht nicht mehr anonym zu bleiben, bist du ohnehin völlig auf dem Holzweg.
Grüße von Salt
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Mensch Fragender, ich muss Carru Recht geben. Es geht hier doch gar nicht darum wieviel Geld du verloren hast, ob 2.000 Euro oder 20.000 Euro oder ob du irgendwelche Ausreden findest. Du musst dich anvertrauen, denn solange deine größte Sorge ist, mit deiner Sucht nicht mehr anonym zu bleiben, bist du ohnehin völlig auf dem Holzweg.
Grüße von Salt


Weißt du ich hab sogar einem meiner besten Freunde davon erzählt,  wieviel ich verloren hab und wie mich das belastet.
Aber ich glaube er hat zwar verstanden dass ich deswegen niczt mit ihm ins casino will aber viel gebracht hat es scheinbar nicht
und es fiel mir auch schwer

Dass es nicht viel gebracht haben kann sehe ich daran weil ich nun erneut spielte :(
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T

Taro

Moin Fragender,

So schlecht wie du über dich selber denkst, denk niemand sonst. In den Beratungsstellen sowieso nicht die wissen das Spielsucht eine Krankheit ist. Warum sollte ich jemand schlecht über einen Kranken denken. Ganz langsam fängst du an dich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Von mir kann heute jeder wissen dass ich Spieler bin, darum denkt niemand schlecht über mich. Und wenn dann ist es sein Problem.
Es ist keine Schande krank zu sein, es ist eine Schande nichts dagegen zu tun.
Der erste Schritt der anonym Spieler: Wir gaben zu dass wir dem Spielen gegenüber machtlos sind, und unser Leben nicht mehr meistern konnten.
Kannst du damit etwas anfangen?
Taro
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Bitte seit mir nicht böse aber der Beitrag wird länger. Es ist weil ich gerade nachdenke und weil ich euch ein bisschen meine Gedankengänge vor Augen führen will.


Ich glaube ihr habt Recht dass es auch nicht um dir Summe gehen soll. Die für mich zwar sehr hoch ist , und ich trotzdem blöd genug war es zu verzocken. Für andere aber vielleicht nicht gravierend scheinen mag.

Es sind viel mehr diese zerstörerischen Gedanken und Gefühle die ich in mir trage und ich weiss nicht Mal warum.
Vor allem ist es das zerstörerische Verhalten was ich an den Tag lege , in Form des Spielens vielleicht hierdurch verursacht.

Wenn das so weiter geht dann wird mir mein Verhalten alles zerstören. Es soll also das Geld jetzt keine Rolle mehr spielen sondern mein Verhalten ist das Problem denke ich :(   Wen ich richtig verstanden habe was ich von euch gelesen hab, egal ob 2 oder 20 oder 200tauEnd verspielte Euros, man kann mit dem Verhalten sich alles zerstören.

Ich würde mit der Zeit bestimmt sämtliches Geld verlieren , dann vlt. in Schulden geraten, eventuell kein Auto mehr haben, keinen Job ab einem gewissen Punkt und bestimmt auch Menschen verlieren die mir viel bedeuten. Sie noch mehr enttäuschen als jetzt schon.. :(

Das würde mich in die völlige Verzweiflung und Einsamkeit führen.

Auch finde ich dass mich der jetzige Job glücklich macht. Wenn ich spielte dann war es auch immer an freien Tagen und nicht an Arbeitstagen. Ist vielleicht auch ein Indiz dafür..
Will ihn also nicht verlieren.

Was mich wundert ist auch , dass ich hierbei Verantwortung für andere übernehme.  Allgemein kann ich scheinbar für andere Verantwortung tragen und es lenkt mich gut ab. Abwr für mich selbst ja offenbar nicht :(

Das ist so verrückt...


Ich möchte mein Verhalten auch in keiner Weise rechtzufertigen versuchen. Jedoch hab ich die Trennung von meiner Exfreundin glaube ich nie 100 prozent verkraften können weil sie meine erste Freundin war, ich in dieser Zeit glücklich war wie nie und mir auch so sehr eine Zukunft umd alles mit ihr ausmalte und sie so liebte.

Es klingt vielleicht für euch also absurd und das Ganze ist schon Jahre her aber seitdem fühlte ich mich nie mehr so gut . Nein im Gegenteil immer wieder sogar richtig furchtbar und es ist so eine Leere in mir entstanden die zumindest noch da ist.
Ich war so glücklich mit ihr und denke mir einfach, dass es ist wie wenn ich damit einfach alles verloren hatte.
Was aber ja eigentlich nicht stimmt.

Und das spielen befreit mich davon sicher nicht und würde im Gegenteil sogar in die wirkliche Einsamkeit und ins Verderben führen. Dann würde ich einfach alles verlieren, zumindest auf Dauer hin. Es ist eine furchtbare Ironie dass es wenn ich ehrlich bin mich ablenkte und auch die daraus resultierte Leere kurzzeitig füllte. Aber eben nur ganz kurz und in eine noch viel größere Leere führen würde.....

Ich kann mein Verhalten hierdurch also keinesfalls rechtfertigen und ich enttäusche mich selbst mit meinem Verhalten auch und andere bestimmt auch.
Aber es ist vielleicht mit der Verursacher; also nur damit ihr das Ganze etwas besser versteht.  Ich wurde halt auch übel fallen gelassen am Ende dieser ehemaligen Beziehung :(

Und wieso ich darauf gekommen bin:
Ich hab in den letzten 1-2 Monaten wieder eine Frau kennengelernt , dieses Mal über online dating. Wir schrieben immer wieder und verstanden uns echt gut und nach einem Treffen hatte sie dan jetzt kein Interesse mehr. Hat vor ner Woche stattgefunden. Hängt vielleicht ja zusammen.


Der Selbsttest bei check dein spiel hat für mich auch ergeben dass mein Spielverhalten problematisch ist, was ich mir aber dachte und sonst wär ich nicht hier.


Ihr habt vielleicht ja auch schon meinen anderen Beitrag gelesen und wisst dass es eine spielerische Vorgeschichte gibt. Und zwar weil ich poker mag hab ich früher gespielt. Auch schon als ich mit meiner ex zusammen war noch. Jedoch war das alles kontrolliert und mit einem Ziel verbunden und hobbymässig und war wirklich damals nichts was mit einer Sucht zutun hätte oder problematisch wäre..Aber es hat offenbar mich dem Glücksspiel näher gebracht und vielleicht einen Grundstein für meine jetzigen Erfahrungen gebildet :(
Meine ex war auch nicht dagegen oderso und das war nicht der Grund dass wir uns trennten.
Sie war cool damit dass ich immer wieder mal aus spass poker spielte und so. Wir machten ja auch viel zusammen....
Trennungsgründe waren andere Dinge :(

Aber das war mir sowieso bewusst sonst wäre ich nicht hier.
Ich habe also seit Weihnachten keinen Fortschritt gemacht obwohl es sich anders anfühlte und gestern in einer Nacht wieder etwas zerstört.



Ich versuche mich jetzt nicht zu sehr fertig zumachen, erst Mal runterzukommen.
Mich auf die Sachen die mir gefallen und die ich habe zu besinnen wie meine Arbeit und mehr für die Berufsschule zu machen.
Vielleicht mehr Freunde zu finden und Freunde zu pflegen sowie Beziehungen zu Verwandten.
Und morgen geht die Sonne auch wieder auf , hoffentlich lern ich endlich draus :/

Ich möchte nicht mein Leben kaputt machen für nichts und wieder nichts :(
Ich hoffe ich bin stärker als dieses Gefühl der Einsamkeit in mir

Wisst ihr was ich langsam glaube dass ich eh zu blöd und kaputt bin und mir gar nix helfen wird.
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Moin Fragender,

So schlecht wie du über dich selber denkst, denk niemand sonst. In den Beratungsstellen sowieso nicht die wissen das Spielsucht eine Krankheit ist. Warum sollte ich jemand schlecht über einen Kranken denken. Ganz langsam fängst du an dich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Von mir kann heute jeder wissen dass ich Spieler bin, darum denkt niemand schlecht über mich. Und wenn dann ist es sein Problem.
Es ist keine Schande krank zu sein, es ist eine Schande nichts dagegen zu tun.
Der erste Schritt der anonym Spieler: Wir gaben zu dass wir dem Spielen gegenüber machtlos sind, und unser Leben nicht mehr meistern konnten.
Kannst du damit etwas anfangen?
Taro


Ich kann den letzten Absatz nicht so genau einordnen

Es gibt wirklich was gegenüber dessen ich wohl machtlos bin aber ich weiß nicht was es ist. Ist es wirklich das spielen?


Ja ich glaube du hast Recht ich setze mich gerade mit so manchen auseinander.
Beunruhigend waren nämlich die letzten Monate für mich durchaus , (hauptsächlich?) wegen Glücksspiel


Übrigens ist das alles so komplex dass ich wirklich noch null dahinter blicke :(
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Und kennt ihr diese Gefühl wenn ihr euch einsam und verloren fühlt. (ich würde grad gern die zeit zurückdrehen und hätte meine ex freundin im arm)

und dazu ist es auch noch eigene Dummheit. Also es fällt mir grade schwer zu glauben dass ich das gestern war, wisst ihr wie ich meine. Egal ob mit oder ohne Alkohol
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Nun habe ich das Gefühl, dass ich es dieses Mal nicht so einfach vergesse zum einen und es mir eher eine Lehre ist zum anderen.


Ich denke dieses Mal dass ich es schaffen werde vom Glücksspiel genügend Abstand zu nehmen.
Und zwar weil ich mir gerade einen Plan gemacht hab was in meinem Leben wichtig ist und was ich zB so alles tun kann, was wichtig ist. Dazu was ich mir gutes tun kann usw und so fort. Da wären auch Dinge die sich sicher wesentlich besser anfühlen als kurze Zeit zu spielen , zB in tolle Schwimmbäder fahren und sowas. Einfach ein Mal jeden Monat oder spätestens jeden zweiten sich wirklich was besonders Gutes zutun , ist nämlich einer meiner Punkte.


Und mir wurde bewusst dass ich keinen Grund habe dem verlorenen nachzujagen. Weil es nur Glückssache wäre. Und dazu habe ich ja geschrieben was es grundsätzlich alles zerstören kann.

Vor allem aber  werde ich es mir auch gar nicht möglich machen: Die einzige Bezahlart die ich noch nutzen wollte und konnte war zuletzt skrill. Hierbei ist es mir gestern passiert. 
Die habe ich bereits angeschrieben dass sie mein Limit nun sehr stark senken solen. (50Euro monatlich als Verfügungsrahmen möchte ich erlauben falss ich damit irgendwann mal etwas kaufen müsste, denn paysafe ist schon gesperrt und neteller auch). 
Wenn sie sich weigern sperre ich sie ganz bzw. sperre mein Online Banking. Das wäre ärgerlich aber nötig.  Weil ich bei skrill ja auch nicht mit der extase gerechnet hätte.

Das warum es passiert ist spielt in meinen Augen keine Rolle mehr und so genau muss ich meinen Beweggrund nicht verstehem sondern es ist einfach passiert.
Und es reicht mir zu wissen, dass mein Glücksspielverhalten äusserst problematisch ist derzeit und ich dieses Mal eine Lehre rausziehe.
In 2 Jahren also im Übergang von einem Jahr zum anderen praktisch in jedem Jahr auf die Schnell nen Tausender zu verzocken, passt überhaupt nicht zu mir und zu meiner Ideologie. Eine Erfahrung die ich nun nicht gebraucht hätte. Aber sie ist da.

Was einen nicht umbringt macht einen stärker.

Ich besinne mich auf alles andere was wichtig ist,auf meine Liste, und lasse mal von mir hören bei Gelegenheit.
Und dass man sich mal einsam fühlt oderso das kann ja vorkommen aber ich werde auch das garantiert nicht mehr als Rechtfertigungsgrund zu spielen nehmen, falls es mal so ist.


Ich hoffe dass mir der nicht so optimale Start ins Jahr in der Hinsicht etwas bringt und mein Plan bald aufgeht. Sowie dass ich mich vom Glücksspiel nun über vermehrte Monate abwende und dann vielleicht auch ganz abwende.
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