Hallo EchteScham und auch von mir ein herzliches Willkommen,
so ganz "unwissend" bist Du ja nicht mehr, OASIS, warst in einer SHG und in professioneller Beratung.
Alles sinnvolle Maßnahmen die weit mehr als nur eine Hilfestellung sein könnten.
Gefruchtet hat es anscheinend nicht, dennoch war jeder dieser Schritte sicherlich nicht umsonst!
Das Wichtigste dabei ist immer offen und ehrlich zu sein, für andere und vor allem zu Dir selbst.
Daher ist es klasse von Dir hier darüber zu schreiben, erneut zu berichten und diese Last zu teilen.
Damit bist Du nicht alleine, dies ist Dir aber sicherlich schon selbst klar geworden.
Doch wo bleibt ein beruhigendes zielorientierendes Resultat dabei ?
Da geht es nun auch weiter hin, etwas zu wollen reicht oftmals einfach nicht aus.
Prioritäten mein Freund, wahre Werte und ein wenig Idealismus könnten Wunder bewirken.

Aber auf Wunder sollte man nicht hoffen oder bauen.
Denn es ist nicht der "Spielteufel" , sondern dies alles bist schon Du selbst.
Nutze Dein Potential, es ist doch für jeden Leser hier auch allemal spürbar..das ist ja schon da.
Aufgeben wäre eh keine Option und nun entwickelst Du, über eine Strategie hinaus, ein klares Bewusstsein.
Eine Scham entsteht hierbei eher aus dem Gefühl machtlos zu sein und halt immer wieder beim Spiel zu landen.
Doch wäre es nicht richtig, sich an einer psychischen Erkrankung zu schämen.
Und ja,
Du bist machtlos dem Glücksspiel gegenüber. Aber sicherlich nicht, davon wegzukommen!
Also Kopf hoch und immer weiter, schön dass Du hier berichtest.
Liebe Grüße