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Autor Thema: Hat mein Kind eine Spielsucht? Wie soll ich damit umgehen?

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*big_hug* Jacky  :-*
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8.12.1974 :) Schlechter geht immer, BESSER aber auch :)
 

T
Hallo Wirbelwind, Fred und Jacky, danke für Eure Antworten,
sie geben mir Kraft und Hoffnung und helfen besser zu verstehen. Ich bleibe jetzt erstmal defensiv und dann schauen wir weiter. Vielleicht war das jetzt auch ein Moment der wach gerüttelt hat..... :)
VG
Theo
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immer wieder gerne und es wäre sooo wünschenswert, bleib Stark ! ;)
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8.12.1974 :) Schlechter geht immer, BESSER aber auch :)
 

Das blöde ist, dass man als Außenstehender nicht wirklich was machen kann.
Egal ob Freund, Partner oder Elternteil.

Wie wird es jetzt weitergehen ?
Kannst du das Gespräch mit deinem Filius suchen ?
Wie sieht er sich selbst, wie steht er zu seiner Krankheit / Sucht ?

Vielleicht vertraut er dir sein Geld ja auch erneut an, sofern noch etwas davon vorhanden ist.
Vielleicht kannst du generell seine Finanzen vorläufig managen.
Das wäre eine Hilfestellung die du leisten kannst.
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*ergänzung zu Fred und meinen Kommentaren die ja doch "heftig" sind Theo

Ich hab am Anfang ALLES an meine Frau "abgegeben" und bekam Taschengeld,

ABER und das ist wichtig : Es ging von MIR aus - nicht von Ihr, es war MEINE entscheidung...
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8.12.1974 :) Schlechter geht immer, BESSER aber auch :)
 

T
Hallo Fred und Wirbelwind,
ich kann gar nichts mehr machen, er hat klar und deutlich(untertrieben) zu verstehen gegeben das er nicht möchte das ich seine Finanzen verwalte. Er hat bisher noch nie eingesehen das er "Spielsüchtig " ist. Wenn er in in Vergangenheit Geld brauchte hab ich immer gesagt er bekommt nur Geld wenn er mir seine Kontoauszüge offenlegt und er selbst analysiert wo das Geld hin ist.....dadurch weiß ich ja erst sicher das es verzockt wird. Er selbst sagt : Er hasst Zahlen. Zwischendurch hat er bei sich selbst ADS diagnostiziert und seine unkontrollierten Ausgaben damit gerechtfertigt. Aktuell fragte er ob ich Mensa kennen würde, da hat er wohl einen IQ-Test ziemlich gut abgeschnitten den Zusammenhang zur Spielsucht hab ich noch nicht erkannt. Das Gespräch kann ich nicht suchen, er möchte das einfach nicht, er sieht sich selbst nicht als süchtig oder gibt es nicht zu. Er sagte mal zu jemanden, er wird damit "Niemals" aufhören. Das Geld ist definitiv Geschichte und er wird es mir bestimmt nicht nochmal geben.
Solange er nicht will, geht gar nichts und er bekommt keine finanzielle Unterstützung mehr egal was da noch kommt.
Ich bin immer noch hilflos, wütend und traurig zugleich über die Entwicklung, kann es aber nicht beeinflussen.
Danke für Eure Unterstützung
VG
Theo
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Hallo Theo, klingt ja nicht so prikelnd, wenngleich das ja absolut MEIN Thema ist.

Ich selbst bin diagnostizierter AdHsler - ist faaaaast das gleiche nur das Ads eben ohne H - Hyperaktivität ist.

Selbstdiagnosen sind da ziemlich "einfach" mtilerweile, Test gibt es wie Sand am Meer im Internet.

Sollte das stimmen das er ads haben könnte, so schau dich mal bei euch in der Familie um, "reines AdHs" wird meist verervt - ob das bei ads auch so ist weiß ich nicht, aber ich denke schon.

Gerade bei mir führt das in der Kommunikation mit anderen oft zu Problemen wenn es um "sucht" als solches geht da ich im Prinzip mit meiner Zockerei in Spielhallen keine Gefühle "kompensiert" habe, ich hatte STILLE im KOPF.
 
Als das soweit ging das ich irgendwann mal vor so ner Kiste gesessen habe und wie in dem Film Matrix auf DEM Bildschirm die Zahlen wie in dem Film gesehen habe ist mir ganz anders geworden und ich dachte wahrlich "ich bin im falschen Film". Hinzu kommt dennoch das es mir schon ein Gefühl von befriedigung gegeben hat wenn ich die Risikoleiter bis zum Ende hochgedrückt habe, ein kurzes "erfolgserlebnis" gewinne und geld hat mich dabei nie wirklich intressiert.

Aufgrund MEINES Adhs allerdings differenziere ich enorm was, wie, wo, wer, wen, warum; daher fällt es MIR selbst so enorm schwer MEINE Sucht die ja doch vorhanden ist als Krankheit zu akzeptieren.

Auch das "niemals aufhören" kommt mir sehr bekannt vor.

Ich gehe ja regelmäßig in eine Suchtberatungsstelle und nach langer langer Zeit, viel Reflektion und "Analyse" mit der Beraterin sagte Sie mal zu mir,

"Herr xx wenn sie es sich leisten können und es ihnen hilft wenn sie alle paar Monate mal geld verzocken, dann machen sie das es ist IHRE Entscheidung"

Das ist wahrhaftig so gewesen und einfach nur ehrlich, Ehrlichkeit die ja "normalerweise" Suchtis "aberkannt" wird, alle Suchtis lügen so sagt "man". Niemand hier oder sonstwo weiß im Umkehrschluß das diese Frau mich zu dem Zeitpunkt wo das Thema war bereits ca 8 Jahre kannte...

Ich bin den Weg über die Spielersperre gegangen OASIS, erst n Jahr, kaum vorbei direkter Rückfall, dann wieder ein Jahr. Beim zweiten mal allerdings als es dem Ende entgegen ging bin ich seeeeeehr unruhig geworden und hatte glaub ich HIER in dem Forum den Impuls;

Wenn ich mich jetzt nicht Lebenslang sperre dann wirds n Problem (so in der Art), bin SOFORT losgelaufen zu meiner Beratungsstelle, wurde von der "Rezeptionisten" nett begrüßt und sagte nur : Ich WILL JETZT SOFORT die Lebenslange Sperre ausfüllen, direkt fertig machen und abschicken. Es wurde etwas tummultig weil sie natürlich von mir überrannt wurde aber da sie mich DORT ebend alle seit Jahren kennen ging das dann Gott sei dank Ratz fatz.

Irgendwann letztes Jahr hab ich dann dennoch mal angefragt weil ich wohl "Suchtdruck" hatte und hab in Darmstadt mal angefragt wie es denn aussieht, Leider / und GOTT SEI DANK bekam ich dann zur Antwort, eine Sperre ist gelöscht und eine geht bis -ich glaube 2042- oder so.

Mittlerweile gehts mir gut, der letzte Lottoschein war nun am Mittwoch weil -ohne witz- in meinem Horoskop beim Neurologen stand "Mittwoch Glückstag" und DIREKT hat es gerattert wie blöd in meinem Kopf. Da ich keine Lust hatte mir den Streß anzutun wenn ich es nicht gemacht hätte habe ich wieder eine

KLARE ENTSCHEIDUNG getroffen

Ein letztes mal in unseren Postladen -der ebend auch Lotto macht- und habe unter Tränen den Frauen gesagt, so gern ich herkomme und so sehr ich euch mag ich komm nicht mehr hierher das triggert mich zu doll und damit ist das Thema für mich nun erledigt.

Nichtsdestotrotz bin ich NICHT gefeiht vor all den Versuchungen, es ist ein weiterer Schritt in meine vielleicht absolute Abstinenz, das steht in den Sternen...

Entschuldige, ich bin schon wieder abgeschweift.

Dein letzter Beitrag zeigt MIR, das mein erstes Bauchgefühl absolut richtig war und DU MUSST Ihn fallen lassen und kannst nur HOFFEN das er die Kurve bekommt.

Als Angehöriger könntest du Ihn wenigstens bei OASIS sperren, dann geht auch online einiges nicht mehr, ABER, ICH persönlich halte davon ABSOLUT nichts !!!

Es ist meiner Meinung nach "ein schwerer Eingriff" in das Leben eines anderen - selbst wenn es helfen "könnte" 
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8.12.1974 :) Schlechter geht immer, BESSER aber auch :)
 

ich kann gar nichts mehr machen, er hat klar und deutlich(untertrieben) zu verstehen gegeben das er nicht möchte das ich seine Finanzen verwalte.

selbstverständlich möchte er das nicht, erstens hast DU dann die KONTROLLE über IHN und zweitens hat er ( der suchti ) n Problem....
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8.12.1974 :) Schlechter geht immer, BESSER aber auch :)
 

Er hat bisher noch nie eingesehen das er "Spielsüchtig " ist.

Tja, das ist sehr schade und tut mir natürlich auch für dich leid.
Man kann da ehrlich gesagt nur noch "zuschauen" ...

Vielleicht kannst du ja nochmal ansetzen, wenn sich die Wellen ein wenig beruhigt haben.
So steter Tropfen höhlt ja bekanntlich den Stein.

Du musst dich natürlich auch emotional abgrenzen bzw. lernen damit umzugehen.
Das ist nicht einfach als Elternteil.

Es gibt Selbsthilfegruppen für Angehörige, bzw. gemischte Gruppen die auch Angehörige zulassen.
Dort bekommt man zumindest ein bisschen Infos und Anregungen um mit der Situation umzugehen.

Wahrscheinlich alles nur eine Frage der Zeit.
Hoffen wir mal, dass es keine Jahrzehnte sein werden.
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Als Angehöriger könntest du Ihn wenigstens bei OASIS sperren, dann geht auch online einiges nicht mehr, ABER, ICH persönlich halte davon ABSOLUT nichts !!!
Es ist meiner Meinung nach "ein schwerer Eingriff" in das Leben eines anderen - selbst wenn es helfen "könnte"

Diese Möglichkeit der Fremdsperre ist natürlich schon ein Geschoss, bedarf aber auch so einiger Unterlagen.
Ich bin da auch eher etwas zwiegespalten, ob sowas "ok" ist. Als betroffener "Lebenspartner" zum Beispiel würde ich da allerdings keine Sekunde zögern.

@Theo,
OASIS ist ein Sperrsystem, wo sich Spieler für ALLE in Deutschland legalen Spielmöglichkeiten sperren lassen können.
Die "illegalen" im Internet bleiben davon unberührt. Seit einiger Zeit kann diese Sperre auch von Dritten erwirkt werden.
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T
Hello an alle,
nachdem mein Sohn (seit der letzen Außeinandersetzung zum Thema Geld) sich über Wochen nicht bei mir gemeldet hat und ich mich auch nicht mehr bei ihm, viel mir auf das er seit fast vier Wochen nicht mehr zur Arbeit fährt....Erst dachte ich er hat Urlaub, jetzt hat sich herausgestellt das er gekündigt wurde.
Was soll ich sagen, jetzt kommt das was ich befürchtet hatte und voraus gesehen habe. Ich will auch nicht mehr helfen, kann auch nicht mehr, er muss jetzt die Konsequenzen seines handels tragen.
Ich glaube er versucht jeden Kontakt zu vermeiden auch zu seinem Vermieter, der ja fragen könnte, warum er nicht mehr zur Arbeit fährt. Aber wie hier schon mehrfach angedeutet wurde muss ich wohl die Umstände akzeptieren und zuschauen wie er "vor die Wand" fährt. Es ist die einzige Chance, einen anderen weg sehe ich nicht.
VG
Theo
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Hallo Theo,

wenn ich mich umsehe hier und da, dann sehe ich zufriedene Menschen mit ihren Familien.
Sie leben gesund, drogenfrei und stehen finanziell fest auf eigenem Boden.
Im Vergleich wie sie früher waren und alles verspielten und verloren haben.
Auch in diesem Forum stehen ihre Geschichten!
Sie unterscheiden sich unwesentlich von der bisherigen Geschichte deines Sohnes.

Seine Zukunft mag nun in eine düstere Zeit blicken, ich weiß auch nicht wohin sie führen wird.
Es ist sowieso die Gegenwart die am meisten schmerzt, danach die Erinnerung daran.
Es ist leider nicht leicht für dich, auch nicht für ihn..ich weiß das schon ganz gut.

Konzentriere dich auf Dinge die du ändern kannst und frage niemanden etwas wo du eh schon vorher weißt, dann angelogen zu werden.
Es gäbe auch einige Anlaufstellen für dich Theo, um Linderung event. im Austausch mit anderen betroffenen Angehörigen zu erfahren.
Versuche eine Art Gelassenheit zu entwickeln, negative Emotionen nicht einfach freien Spielraum geben.
Erzähle doch einmal von dir, wer du bist...außer ein besorgter Vater.

Liebe Grüße   

               
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T
Hallo Jacky, danke für die Antwort.

"wenn ich mich umsehe hier und da, dann sehe ich zufriedene Menschen mit ihren Familien.
Sie leben gesund, drogenfrei und stehen finanziell fest auf eigenem Boden.
Im Vergleich wie sie früher waren und alles verspielten und verloren haben.
Auch in diesem Forum stehen ihre Geschichten!
Sie unterscheiden sich unwesentlich von der bisherigen Geschichte deines Sohnes"

"Ja, da ist was dran!" das hoffe ich natürlich auch für ihn. Ich denke es ist auch völlig normal das man sich als Elternteil Sorgen macht und das es ein gewissen Abnabelungsprozess zwischen Vater und Sohn gibt (nimmt nichts mehr an, weiß alles). War ja bei mir selbst nicht anders, allerdings mache ich mir schon große Sorgen wenn Drogen im Spiel sind und die sozialen Kontakte fast völlig abgebrochen werden. Es gibt auch immer mal wieder Junge Menschen die sich das Leben nehmen:-(

Zu mir, ich bin 51 Jahre alt, habe zwei Söhne und bin seit 3 Jahren geschieden. Habe aktuell eine sehr liebe fürsorgliche Partnerin mit der ich zusammen lebe. Mit der Exfrau gab 6 Jahre Rosenkrieg bis die Immobilienfrage im Rahmen der Trennung/Scheidung gelöst wurde, das heißt auch 6 Jahre getrennt unter einem Dach....das hat natürlich auch alles sehr negativ beeinflusst, ist mir klar. Im letzen Jahr hat meine EX-Frau das Haus übernommen und ich bin zu meiner Freundin gezogen, mein älterer Sohn wollte nicht bei meiner Ex-Frau bleiben und ist mitgegangen. Wir hatten lange überlegt ihn mit ins Haus der Freundin zu nehmen....ich war aber der Meinung das es unsere Beziehung belastet, weil die Probleme des Sohnes ja schon ausgeprägt waren.Deshalb hat er eine eigene Wohnung direkt gegenüber bekommen. Zu meinem jüngeren Sohn hab ich sehr guten Kontakt, zwar nicht oft aber das läuft gut. Meine Freundin hat zwei Erwachsene Töchter zu denen auch eine gute Beziehung da ist. In der Jugend würde ich mich selbst als" stinkend faul bezeichen", Ich bin in der Ausbildung tätig, jeden Tag mit Jungen Menschen im praktischen und theoretischen Bereich, das mache ich gerne. Einen zweiten Job habe ich schon sehr lange, mein ursprüngliches Hobby Musik wurde zum Nebenjob deshalb bin ich instrumentalisch und gesanglich oft am WE unterwegs. Mein Sohn sagte mir erst vor kurzem sinngemäß "wie kann man nur so viel Arbeiten" ich hätte nie Zeit....
Aktuell pflegen wir die Oma mit Pflegestufe 3 die mit im Haus wohnt. Ich habe immer für mein Ex-Haus gearbeitet, mit dem Ziel, es abzubezahlen, das Haus ist jetzt weg.... Mir fehlt ein neues Ziel, muss mich noch orientieren. Ich bin in einer Leistungsgesellschaft aufgewachsen, dementsprechend ehrgeizig bin ich auch. Ich bin insgesamt sehr geduldig, habe einen ausgeprägten Gerechtigkeitsinn bin sehr hilfsbereit, großzügig, kommunikativ und offen. Die negativen Dinge sind Sturheit(hat mein Sohn geerbt;-) und wenn das Fass mal überläuft auch mal ein Wutanfall.(Zum Glück nicht so oft (3-4 Mal im Jahr).
Mir hilft das schreiben in Foren.
VG
Theo



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Huhu Theo, schön das du mal ein wenig von dir erzählt hast :)

Du willst gar nicht wissen, was ich daraus nun alles raus analysieren könnten, lassen wir das  :D ;D

Ich HOFFE, das wir -trotz deiner Gegenwehr- ein wenig dazu beitragen konnten das es dich JETZT nun nicht völlig von den Socken gehaun hat mit Deinem Sohn; DAS ist leider eine "normale" Entwicklung und wenns ganz doof läuft fliegt er irgendwann aus seiner Wohnung,...

Auch ich kann Dir nur wie Jacky ans Herz legen das man da raus kommen kann; wenngleich du nur zuschaun kannst...

Ich hab ne üble Geschichte hinter mir und HEUTE mit 50  :o ::) gehts mir "eigentlich" richtig richtig riiiiichtig gut, jetzt ist es allerdings ein Problem das auch anzunehmen, aber wat will man machen  ;D
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8.12.1974 :) Schlechter geht immer, BESSER aber auch :)
 

Hallo Theo,

dass ist doch alles nicht so schlecht, weil ganz sicher auch viele positive Ereignisse dein Leben begleitet haben.
Und wer flutscht schon einfach mal so durch ein ganzes Leben ohne Tränen und Kummer.
Ich mag deine Geschichte.....warum auch immer, definitiv authentisch und spürbar.
Und nun wissen wir auch etwas wer du bist, dies macht es wesentlich leichter zu antworten.
Lasse den Kopf nicht hängen dazu gibt es keinen Grund, im Gegenteil ...weil wir Eltern oft viel mehr Kraft mobilisieren
als notwendig wäre. Deine Sorgen habe ich auch und ja...sie sind immer da.
Es muss und darf aber weitergehen ...immer weiter...jeden Tag...für uns!

Grüß dich
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