Ich denke mal du bist etwas "angepisst", weil André in einigen Punkten den Nagel auf den Kopf getroffen hat.
Nein ich fühle keinen einzigen Punkt der er angesprochen hat. Ich finde es nicht tragisch dass ich eine Therapie mache um die spielsucht von meinem Mann zu verstehen. Ich finde es auch nicht verwehrflich wenn ich nach dem Rückfall geweint habe gegenüber meiner Therapeutin.
Alles was ich geschrieben habe wurde nur ins negative gezogen.
Mein Mann hat einen Termin für die Anträge zur Therapie. Das ist schlecht. Ich werde meinen Mann während der stationären Therapie vermissen, das ist schlecht.
Es wird hier sogar geschrieben er spielt die ganze Zeit. Wo ich mich frage wo wird das daraus gelesen dass er Anträge für eine stationäre Therapie stellt?
Kritisch darf man alles sehen. Ich sehe auch nichts rosa rot. Aber alles nur negativ zu machen und keinerlei Erfolge zuzulassen ist wirklich der falsche Weg! Weil genau dass wird gemacht.
Wie er hat erst in zwei Wochen den nächsten Termin? Wieso nicht morgen? Wie er kann wegen der Arbeit nicht jeden Tag zu Terminen? Spielen kann er doch auch jeden Tag?! Wie kann man Fortschritte und Erfolge so verdammt madig machen.
Unter Kritik verstehe ich etwas anderes dass ist keine Kritik!
Ich habe am Anfang wirklich Kritik von euch erhalten und diese angenommen. Die Hilfsangebote für mich habe ich ebenfalls durch euch gefunden. Da bin ich auch dankbar!
Jemanden jede Hoffnung zu nehmen und alles zu vernichten was als Fortschritt zählt ist keine Kritik!
Ich sehe in meiner Nachricht was schon alle gemacht wurde keinen Grund zu behaupten „er spielt die ganze Zeit“ woher kommt diese haltlose Behauptung? selbst wenn ich schreiben würde er war in Therapie er ist seit zwei Jahren spielfrei sehe ich die Antwort vor mir „wieso ist er nicht weiter in Therapie er spielt“
Wo also ist das Kritik? Ihr sollt ehrlich sein aber Ehrlichkeit und irgendwelche Behauptungen sind zwei verschiedene Sachen!