Ich bin ja selbst relativ neu noch hier, kann deine Gedanken deshalb ganz gut nachvollziehen.
Aus meiner Erfahrung kann ich dir sagen, reden tut gut und hilft.
Wichtig, schiebe es nicht unnötig vor der hier, es wird nicht einfacher werden und der Ballast der danach abfällt ist ein unbeschreibliches Gefühl für uns, nämlich ein ehrliches und Gutes.
Ein neues kennenlernen beschreibt es ganz gut, in einem ähnlichen Prozess befinde ich mich aktuell auch und bin überrascht, was alles so zu Tage kommt.
Bzg. professioneller Hilfe gehe ich für meinen Teil in stationäre Behandlung, da es doch einige Themen in mir gibt, die meine volle Aufmerksamkeit benötigen um langfristig mein Leben in den Griff zu bekommen, aber den "richtigen" Weg gibt es nicht, den muss ein stückweit jeder selbst finden und für sich gehen. Wir können hier nur die Möglichkeiten aufzeigen.
Aus deinem geschriebenen kann ich dir nur raten, in jedem Fall professionelle Hilfe zu suchen. Wie diese konkret aussieht muss man sehen, ich denke ein erster Schritt wäre eine Suchtberatungsstelle und/oder eine entsprechende Selbsthilfegruppe, wie es Jacky bereits auch schon erwähnt hat.
Lies dir gerne auch meinen Werdegang seit Dezember durch, findest du direkt unter deinem Thema, vielleicht hilft dir das eine oder andere ja.