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Angehörige / Re: Wie können Angehörige helfen
« Zuletzt von Jacky1 am Heute um 21:35:58 »
Hallo Koni,

weißt Du was wir hier neuen hilfesuchenden Spielern schreiben, die endlich etwas unternehmen und nach helfenden Händen greifen.
Wenn sie erzählen, wie sie einst ihre Kinder zu Bett brachten und danach das kleine Sparkäslein aus dem Kinderzimmer  plünderten und diese Münzen umgehend in die Spielhalle brachten. Wie sie sich schämten und selbst alles kaum glauben konnten ?

Wir schreiben ihnen , sie können nichts dafür , es ist eine schwere psychische Erkrankung.
Aber ab nun an  sollte alles in die Wege geleitet werden, dass es nie mehr vorkommt.. alles!!!
Nicht halbherzig, nicht versuchsweise sondern das volle Programm.

Denn nur dann ist es auch "legitim" von einer psychischen Erkrankung zu berichten , für die keiner etwas dafür konnte.
Und mit der Zeit erkennt es jeder selbst, wie viel Schuld er doch auch gehabt hatte dabei.

Es ist Dein Bruder, er macht euch allen große Sorgen mit seinem Verhalten.
Er sollte hier schreiben , so ist es aber nicht, seine Schwester macht es ja.
Nimmt sich diese Zeit um mit uns zu schreiben.

Warum habe ich wohl 30 Jahre so akribisch bis ins kleinste Detail meine Spielsucht verheimlicht.
Um meine Sucht zu schützen und vor allem einer Konfrontation aus dem Wege zu gehen.
Werte Koni, mit Verlaub: Wir Spieler wussten schon immer was wir taten, wir lernten nichts daraus.
Bis zu jenen magischen Worten..."ich bin machtlos bitte helft mir" die nicht vom Herzen kamen sondern aus dem Verstand.
Keinen Spielraum mehr für einen Spieler, sei es Bruder, Mutter , Sohn oder Lebenspartner.
Auch Angehörige stehen in einer Pflicht, wenn sie in einer direkten Beziehung bleiben möchten.

Denn Du solltest nicht verheimlichen was an Dir so sehr nagt.
Was Du ertragen musst in Deinem Herz mit dem "gleichen Blut".
Es ist Dir wichtig, also los..er sollte alles wissen, was er zerstört.
Er kann dann ja wieder "fliehen" in seine Sucht, würde er ja eh event.
Depressionen habe ich selbst, schon mein ganzes Leben und ich darf es nun schreiben,
wenn ich mich davor verkroch, unter feuchtem Laub in einem Wald, ging es meinen Depressionen auch wirklich gut.. nur mir nicht!     

Liebe Grüße       
 


 
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Angehörige / Re: Wie können Angehörige helfen
« Zuletzt von Koni am Heute um 18:59:49 »
Hallo nochmal,
ich hatte den Sperrantrag weitergeleitet und da ich nichts mehr gehört habe, heute mal nachgefragt, ob er ihn eingereicht hat.
Seine Antwort war, dass er noch nichts unternommen hätte bzgl Selbsthilfegruppe etc ( was ich ihm auch vorgeschlagen hatte) und den Antrag „fragwürdig „ findet und nicht weiß ob er das macht, er hätte auch schon seit Tagen gar keine Lust mehr zum Spielen. Hält er mich für blöd oder was?
Ich bin stinksauer, da ich erfahren habe, dass meine Eltern ( beide um die 70) krank vor Sorge sind und ihr letztes Erspartes ausgegeben haben um die Schulden zu begleichen, die er hat, die weitere Rechnungen zu bezahlen. Daraufhin hab ich nun gefragt, ob er sich eigentlich nicht schämt den bei in ihrem Alter das Ganze zuzumuten. Er hat wie erwartet nicht darauf reagiert, wahrscheinlich weil ich ihn zum ersten Mal so angefahren habe. Aber ich vermute nun stark, dass er in seiner „heilen Blase“ sitzt, da die Stimmung plötzlich besser ist und sich denkt es wird wieder alles gut von allein, Montag gehe ich zum Arzt und sehe weiter und irgendwann kommt die Therapie, dann ist alles wieder gut.
Ich bin so sauer weil ich absolut nichts machen kann, bzw merke, dass nichts von ihm kommt, was in Richtung Heilung geht.
Bisher war ich im Ton immer recht vorsichtig, da ich weiß, es ist eine Krankheit und mit einem trockenen Alkoholiker befreundet war, der mir sagte, man kann das nicht verstehen, wenn man selbst nicht abhängig ist und man lässt sich auch nur von Leuten was sagen, die das Gleiche durchgemacht haben. Aber mittlerweile komme ich mir blöd vor und bin auch wütend. Kann ich ihn direkt damit konfrontieren, dass er dabei ist auszuweichen und sich seinem Problem nicht stellt?
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Angehörige / Re: Fehlendes Verständnis aufbringen?
« Zuletzt von Eilatan89 am Heute um 17:35:47 »
Erstmal willkommen Eilatan89

Setzt sie doch mal auf den Boden der Tatsachen, was du weißt was mit ihr los ist und was davon zu halten ist.
Letzten Endes ist sie der einzige Mensch auf Erden der entscheiden kann, mit dem Spielen aufzuhören.
Und du musst "verstehen", dass du da als Außenstehende absolut "machtlos" bist.


Sie auf den Boden der Tatsachen zu bringen genau das trau ich mir überhaupt nicht zu. Heute hat sie erzählt das Sie doch gar nicht daran schuld sei das wir im Minus sind mit dem Geld Weil, Ich zitiere: "Ich ja auch ab und zu Gewonnen habe und das Geld wieder ins Haushaltsgeld gesteckt habe"
Sie realisiert gar nicht das Sie wesentlich mehr Geld reingesteckt hat als sie rausbekommen hat.

Eigentlich ganz logisch. Wenn man viel spielt wird man eh Kurz oder lang mehr reinstecken als das man Gewinnt weil sonst lohnt es sich für die Betreiber doch gar nicht Spielhallen loszumachen wenn da kein Gewinn bei rauskommt.
Am Anfang als ich mit meiner Mutter noch mit spielen Gewesen bin hab ich mir immer schon vorgestellt wie so ein Reicher Mensch an seinem Schreibtisch sitzt und sich jedes mal die Hände reibt sobald ich den Knopf betätigt habe. Und Das Geld dafür war mir einfach zu schade.

Warum versteht das meine Mutter nicht das dass alles nur Verluste Ihrer Seits sind. Zum Glück sind das nicht wirklich viele Schulden aber es sind Schulden und das weil Sie Spielen gewesen ist. Natürlich haben wir auch Ausgaben im Monat aber Ihr Spielverhalten war das was die Wage von Ausgaben und Einnahmen sehr ins Ungleichgewicht gestürzt hat.
Bei der Aussage von heute hab ich echt angst das Sie das wieder Relativiert und wieder Spielen gehen will...... :(
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Tagebuch / Re: Tagebuch von Luna
« Zuletzt von Fred am Heute um 17:11:17 »
So meine lieben
Zu der Frage von Fred, ja Kommentare sind erwünscht 😊

Na dann !

einige Monate nachdem ich mit dem Spielen aufgehört hatte, fand ich in meiner Geldbörse 2 gefaltete 50er ...
Ich habe mich gefreut und mir kam es nicht in den Sinn, dieses nun zu verspielen.
Die größte Freude war, dass ich eben NICHT ans Spielen denken musste, denn meine Haupt-Suchtausübungsgründe waren immer:
a) Ich hatte Geld von dem niemand was wusste
oder
b) ich hatte Zeit, die ich niemandem erklären musste.

Wie das Geld dahin kam war klar. Trinker haben das Problem mit den leeren Flaschen, und ich hatte das Problem,
dass ich ja nicht MEHR Geld haben sollte als es bekannt ist. Gewinne mussten also versteckt werden.
Bei kleinere Summen geschah dies eben irgendwo in der Geldbörse.
Bei größeren, was echt fast nie vorkam, hatte ich echte Probleme. Schonmal ein paar Hunderter im Garten versteckt.
Die mussten dann besonders schnell "weg". Meist am nächsten Tag oder so.

Also, das als kleine Anekdote zu gefalteten, versteckten Geldscheinen :-)

In diesem Fall glaube ich deinem Burschen, dass er es einfach "vergessen" hat. Vielleicht  ;D ;D ;D

Wichtigeres Thema: Kontrolle:
Du erreichst damit gar nichts. Man quält sich mit sowas ausschließlich selbst.
Es bringt auch nichts, ob du weißt, dass er dich bescheißt oder nicht.
Fragst du nach, erzeugst du immer nur skurille Situationen in denen sich der jeweils andere meist in Ausreden flüchtet.
Beim Kontrollierten gibt es immer nur Spekulationen und Vermutugen.
Du wirst ja kein Handyfilm finden, wo der in der Spielhalle/sonstwo sitzt und man ihn beim Spielen sehen kann.
Diese heimliche Wissen, was man nicht wirklich aufklären kann, bringt einen echt um.
Und es ändert absolut gar nichts.

Also was tun:
Du ziehst deine Schlüssel aus seinem Verhalten.
Und die dürfen in alle Richtungen gehen. Es steht dir zu, eine eigene Meinung zu formulieren.
Du musst dich dafür nicht  rechtfertigen. Es gibt da nichts zu diskutieren.
DEINE Meinung ist und bleibt deine Meinung.
Und wenn du denkst, er bescheißt dich, dann brauchst du kein schlechtes Gewissen haben dieses auch zu formulieren.
Es ist und bleibt: "DEINE" Meinung.
Du kannst damit auch niemanden Unrecht tun oder beleidigen.
Denn es ist und bleibt. s.o.  :D

Wenn er dies ändern möchte, muss er alles dafür tun, das DU deine Meinung änderst,
indem er sich so verhält, dass du es für glaubwürdig hälst.

Und das sind ganz sicher keine Worte, Geschichten, Beteuerungen etc. dass du mit deiner Meinung aktuell im "Unrecht" bist.

Auch nach 6 1/2 Jahren hat meine Frau immer mal so Geistesblitze wie "du hast mich 12 Jahre lang belogen" etc.
Die Verletzungen sitzen tief. Auch wenn ich in der Zeit mit meiner jetzigen / dritten Frau ein sehr "humaner" Spieler war.
Man kann das nich einfach abschütteln.
Was ich damit sagen will:
Diese ganze "Spielerscheiße" ist was echt langfristiges. Da habe alle Beteiligten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dran zu knabbern.
Ergo muss man aktuell nichts überstzürzen. Und auch eine Trennung oder sonstige Maßnahmen sind ja nie "endgültig".
Sie gehören oft einfach zum Genesungsprozess.

Darum sind auch diese "Versprechen" ... "ich spiele nie wieder" so völlig wertlos   ... weil wir von einem Prozess sprechen und nicht von etwas, was man kurz mal lassen kann.

Ich wünsch ja immer ich könnte mal was besseres schreiben. Geht aber nicht. SOnst versteht ihr "Spielerfrauen" nicht, dass das echt was ernstes ist.
Aber es gibt durchaus auch ein Leben nach der Sucht.
Wie für meine Frau :-) Die hats jetzt besser als alles andere auf dieser Welt.
Langsam fängt sie an ihr "eigenes" Leben zu leben und genießen und hat Freude daran.
Fühlt sich nicht mehr verantwortlich für Dinge die sie nie zu verantworten hatte.
Früher dachte sie ernsthaft, sie sei an all dem "schuld". Arme Maus.
Hatte ich sie doch manipuliert bis zum geht nicht mehr. Darin war ich gut.

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Tagebuch / Re: Tagebuch von Luna
« Zuletzt von MissLuna2501 am Heute um 16:30:17 »
So meine lieben
Zu der Frage von Fred, ja Kommentare sind erwünscht 😊
Der Arbeitstag ging schleichend vorbei und ich habe nach Feierabend mir meinen Partner geschnappt. Zuerst so fragen wie „hast du Geld eigentlich gestern von deiner Oma bekommen?“ oder „hast du dir irgendwo Geld geliehen?“ damit ich mal alle Ausreden die er mir auftischen könnte vorher abgeklärt habe.
Dann kam mein Geständnis! Ich habe ihm gesagt ich habe sein Geldbeutel kontrolliert und musste mich dabei fragen, wieso er 20Euro in einem kleinen Fach versteckt.
Seine Antwort kam ziemlich schnell ohne überlegen und hat mich wirklich überrascht
Es kam nicht sowas wie „ja dass ist das Geld von …“ sondern es kam „was meinst du ich wüsste doch wenn ich 20 Euro im Geldbeutel habe“ ich habe sie ihm gezeigt und er war glaube ich in dem Moment mehr geschockt als heute morgen
Die Antwort kam „wo kommt das Geld her ich weis nicht was das für Geld ist“
Tja was macht man mit dieser Antwort. Mein erster Gedanke war „ja klar ich falte auch immer Geld zusammen verstecke es und vergesse es dann“ dann ist mir eingefallen dass ich tatsächlich schon öfter Geld irgendwo hin habe und es vergessen habe
Also vielleicht sagt er doch die Wahrheit? Allerdings war sein danach sehr nachdenkliches Verhalten für mich verdächtig aber auch da hat er mir nur gesagt „er überlegt was das für Geld ist“
Also auch diesmal bekam ich für meine Entdeckung keine klare Antwort und ich darf mich selbst entscheiden welche Gedanken ich nehme…
Lügt er oder nicht? Kann ich ihm vertrauen oder nicht? Immer das selbe Spiel…

Zu euren antworten ich werde aufpassen dass ich mich in der Kontrolle nicht verliere. Ich möchte ja auch garnicht kontrollieren ich möchte dass sich mein Vertrauen wieder aufbaut. Nur da liegt das Problem, mein Kopf sagt, wenn du du ihn kontrollierst und Wochen nichts findest ist es der Beweis dass er nickt mehr lügt. Ja totaler Schwachsinn von meinem Kopf aber der Gedanke lässt sich nicht abstellen. Sobald ich ein komisches Gefühle habe will ich das Gefühl beruhigen und die Kontrolle erlangen dass da nichts ist… leider ist mehrmals das Gegenteil passiert.
Als ich meinem Partner gestanden habe, dass ich ihn ab und an kontrolliere meinte er „Am Anfang warst du nicht so misstrauisch!“ meine Antwort war „am Anfang dachte ich auch nicht dass du fähig sein wirst mich zu belügen“

Vielleicht damit ihr mich versteht wieso ich so kontrolliere sollte ich kurz erwähnen, dass mein ExPartner mich ein halbes Jahr in allem belogen hat und ich ihm blind vertraut habe…
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Tagebuch / Re: Tagebuch von Luna
« Zuletzt von Hestia am Heute um 15:44:04 »
Hey,

Zu dem Geld in dem Nebenfach, hört sich für mich an wie "Schmu-Geld" ::)

Ich Stimme Andre zu bei seinem Satz:
"Du willst einen Beweis für Deine Vermutungen. Jetzt hast was gefunden und kannst damit nix anfangen."

Bei mir war es ähnlich. Ich kontrollierte, da ich die Wahrheit wissen wollte bzw eigentlich wollte ich die Wahrheit und aber nicht recht haben.
Nun ja, leider habe ich mich nie getäuscht, bekam also die Wahrheit raus.
Das gefiel mir nicht, also machte ich so weiter immer in der Hoffnung das nichts weiter dahinter steckt, obwohl mich mein Gefühl NIE getäuscht hat. Das habe ich mir nur eingeredet, da ich die Wahrheit nicht wahrhaben wollte.
Wie paradox  :D

Deine Bauchschmerzen sind nicht ohne Grund da.

Bzgl der Kontrolle kann ich dir sagen das ich nie ein heel draus gemacht habe. Mein Charakter hat es a) nicht zugelassen nichts zu sagen und b) war ich auch noch nie gut im Lügen, also war ich irgendwann so dreist und hab gesagt "Pass auf ich hab in dein Handy oder sonst wo geschaut".
Ich weiß nicht ob ich das so nochmal machen würde....
Du solltest jedoch schauen das du dich darin nicht verlierst (passiert auch schleichend mM)
Ich weiß auch nicht ob beides geht, den Partner nur ein bisschen kontrollieren damit er das Gefühl hat ich habe da ein Auge drauf und er kein Unfug macht.

Ich denke es ist wirklich sehr schwer den Partner zu kontrollieren und gleichzeitig "bei sich" zu bleiben.

Liebe Grüße,
Hestia
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Tagebuch / Re: Tagebuch von Luna
« Zuletzt von Fred am Heute um 13:22:41 »
Besser wir fragen mal, ob Antworten im Tagebuch "erwünscht" sind.
Ansonsten wird Jacky das gern in einen eigenen Thread verschieben.
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Tagebuch / Re: Tagebuch von Luna
« Zuletzt von Andre12 am Heute um 13:13:59 »
P.S. an André: Kontrollzwang?
Wer hat hier bitte Kontrollzwang und warum nur?
Das wollte mir mein Mann auch die ganze Zeit einreden: Dass ich krank bin wegen
Kontrollzwang!!

Moin JJ
Ich rede hier keinen was ein.
Wenn man das macht und sucht und dann findet , sich aber vor der Konsequenz fürchtet , kann man sich das  dochmal  anschauen was dahinter steckt , also bei sich selbst. Das ging mir jetzt bei Luna  nicht unbedingt um einen kontollzwang diesbezüglich. Dass das scheisse  ist was in der Beziehung zwischen Suchtkranke und Angehörige läuft , steht doch hier außer Frage. Es ging hier nicht um die Schuldfrage, es ging mir um Luna . Sie schreibt hier .  Nach meinem Empfinden ging es ihr um ihre Angst das ihr was verheimlicht wird , das sie belogen wird .. und mit Bauchschmerzen aufzuwachen ist doch nicht schön .

Lieben Gruß
André
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Tagebuch / Re: Tagebuch von Luna
« Zuletzt von JJ am Heute um 12:58:54 »
P.S. an André: Kontrollzwang?
Wer hat hier bitte Kontrollzwang und warum nur?
Das wollte mir mein Mann auch die ganze Zeit einreden: Dass ich krank bin wegen Kontrollzwang!!
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Tagebuch / Re: Tagebuch von Luna
« Zuletzt von JJ am Heute um 12:49:40 »
Hallo liebe Luna,

meine Meinung ist: Ja klar!! Raus damit!! Hau es ihm an den Kopf!!

Alles andere macht dich ja kaputt!!

Willst Du wissen, wie ich es im letzten Jahr gemacht habe? Mit der "Allgemeinverfügung" (Vollmacht) unterm Arm zu seiner Bank marschiert und mir die kompletten Kontoauszüge der letzten 12 Monate ausdrucken lassen. ZACK!! War alles klar!!!

Die Vollmacht hatte er mir 3 Jahre vorher sicher nicht dafür erteilt, sondern für den Fall von Krankheit/Tod. War mir letztendlich egal in dem Moment!!

Spielsucht aufgedeckt mit allen Konsequenzen!!
Hätt ichs nicht gemacht, würde ich jetzt noch tiefer in der Scheiße sitzen!!

Und wir hätten nicht die Chance bekommen, unsere Beziehung nochmal "neu" und "ehrlich" aufzubauen.

Ich finde es nicht schlimm, wenn du ihn kontrollierst!! Du wirst ihn damit nicht heilen. Aber Du weißt, woran du bist!!

Fühl dich nicht schlecht!!
Das sollte ER tun!!

JJ
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