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Autor Thema: Meine Frage nach dem "Warum passiert mir sowas"

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Hallo liebe Forumgemeinde,

Die wenigsten kennen mich noch. Ich bin Anja und war 4 Jahre mit einem Spieler zusammen.
Die Frage nach dem wie konnte mir das passieren hat mich sehr beschäftigt,  auch weil ich in meiner Jugend auch schon mit jemandem zusammen war der ein Suchtproblem hat(te).
Co-Abhängigkeit war es zu keiner Zeit, was mich nur bedingt beruhigte, immerhin hielt ich ha an der Beziehung fest und hielt an guten Charaktereigenschaften von ihm fest.

Nach der Trennung sagte ich mir, das soll mir einfach nicht wieder passieren und das reflektieren und begreifen gibt nochmal auf ganz anderem Niveau los.

Was ich nun alles in meinen 4 Jahren als (noch)  Single über mich lernen und erfahren durfte...

Fragt nicht wieviele Dates ich hatte und jedes Date und Kennenlernen brachte mich noch mehr zum verzweifeln : Was stimmt nicht mit mir das ich auf so heftig auf "Blender" stehe. Wohlgemerkt, mein Körper ließ mich mit jeder Faser wissen dass was nicht stimmt mit den Typen die mich versuchten um den Finger zu wickeln.

Finale Zusammenbruch hatte ich wegen eines Typen der mich eine Nacht lang fest im Arm hielt. Er gab mir dann einen Korb und ich kam heulend 3 Tage nicht aus dem Bett. Ich kannte den Typen kaum. Trotzdem fiel ich in einen depressiven Zustand und fühlte mich verzweifelt und ungeliebt.

Ich checkte, dass ich nicht nur eine depressive Phase habe sondern dass da was absolut nicht stimmt bei mir.

Um mich nun kurz zu fassen,  ich bin nun fast 1 Jahr in Therapie wegen Depression und Trauma.
Ich versuchte mein Defizit an mangelnder liebe aus der Kinderheit auszugleichen. Durch meine Depression und bedingter teilnahmlosigkeit gewisser Geschehnisse war ich die perfekte Partnerin für meinen Ex und er war der perfekte Partner für mich, denn er stellte nie fragen wenn ich Tagelang einfach gar nichts gemacht habe. Mir war und ist noch immer kuscheln wichtig was er auch liebte und unsere Beziehung ergänzte sich in unseren verborgenen Sehnsüchte.

Alles im Leben hat ein Grund und es liegt an jedem einzelnen von uns dem auf den Grund zu gehen oder es als gegeben hinzunehmen.  Ich für mich bin dankbar dem ganzen auf dem Grund gegangen zu sein.

Werde auch noch Storys über mein Ex erzählen, aber nicht mehr heute ...

Lasst es euch gut gehen,

Liebe Grüße
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« Letzte Änderung: 19.03.2022 16:47:19 von Blume »
 
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Hallo Anja,

Du hast geschrieben es war zu keiner Zeit eine Co Abhängigkeit, dennoch aber haben diese zwei Beziehungen  Dich ja mitgeprägt.
Schaust nun genauer hin und vermutest event. hinter jedem in Frage kommenden Partner irgendwelche Schatten.
Die ja oft zweifellos auch da sind.....   

Alles im Leben hat ein Grund und es liegt an jedem einzelnen von uns dem auf den Grund zu gehen oder es als gegeben hinzunehmen. 

Dies würde dann aber auch für alle zählen, zumal die Gründe dann eh meist bei sich selbst zu suchen wären.
Natürlich auch für für Deinen Ex. Partner...usw...kennst ja meine diversen Ausführungen darüber.  :)

Es ist klasse dass Du Dir professionelle Hilfe gesucht hast, aufarbeitest in Deiner Therapie.
Dort ist es auch wie bei einem Date, ein Date mit Dir selbst.
Und superschön dass Du uns hier wieder etwas daran teilhaben lässt.

Wir sind alle nicht beschützt vor Menschen denen wir zwar vertrauen, doch es eines Tages nicht wirklich gerechtfertigt war.
Und auch ich bin mir sicher, beide Seiten können daraus lernen.

Grüß Dich
 

 
 
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Hallo liebe Blume …

einige male musste ich deinen Beitrag lesen. Schwer darauf zu antworten.

Eine ganze Weile durften viele hier deinen (schweren) Weg begleiten, den du so meisterlich bestritten hattest. Schwer war es, als dein „Lebenstraum“ wie eine Seifenblase zerplatzte.
„Dein“ Spieler wollte einfach nicht „gesund“ werden, auch wenn es oftmals so aussah und durchaus auch positive Erfolge zu verzeichnen waren.

Es fällt schwer zu lesen, wenn ein so lieber Mensch so vom „Schicksal“ getroffen wird.

Warum nun ein bestimmter Menschentyp auf dich anziehend wird, kann  man als außenstehender natürlich nicht beurteilen. Dies hat meist viel tiefer liegende Wurzeln, wie du es ja auch schon erkannt hast.

Da du ja aber ein lebensbejahender, sehr positiver Mensch bist, bin ich mir ganz sicher, dass du diese schwere Phase in deinem Leben erneut meistern wirst.

Versäumnisse aus der Vergangenheit / Kindheit kann man leider nicht „wiederholen“ / „nachholen“.
Das ist das problematische daran. Man kann es vielleicht verstehen, aber emotional ändert dann das Wissen darum nicht so viel. Man muss lernen mit den Fakten zu leben.

Es ist aber auch sehr schön, nach längerer Zeit wieder von dir zu lesen.
Danke, dass du den Mut gefasst hast, hier wieder zu schreiben.

Eins gibt es hier nämlich, was sonst recht selten anzutreffen ist.
Menschen die dich wirklich verstehen und Menschen die ehrlich sind.

Du bist und bleibst doch unsere „Hoffnungsblume“, liebe Anja.

Im Norden scheint die Sonne und ganz sicher kehrt sie auch bei dir wieder ein.


ps.: Hier im Forum hat sich nicht so viel verändert. Ich provoziere immer noch die Menschen und Jacky versorgt dann mit warmen Worten die Wunden :-) .. also der ganz normale Wahnsinn
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Der Kreis schließt sich erst wenn er vollendet ist !
 
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Moin Anja,
ich finde das auch gut, mal was von den Angehörigen, "nach" der Partnerschaft mit einem Süchtigen zu lesen. Ich kenne jetzt nicht Deinen Werdegang.
Dein Beitrag zeigt ja das nicht nur die Süchtigen Ihre Baustellen haben.Du hast die Sucht Deines Ex-Partner zum Anlass genommen, bei Dir selbst mal zu schauen. Ich habe mir auch alles zum Thema "innere Kind" angeschaut. Eine wichtige Erkenntnis für mich dabei war zu akzeptieren als Kind eben "hilflos "zu sein, aber  heute als Erwachsener es selbst zu entscheiden. Mir selbst das zu geben, was mir als Kind fehlte.
Schön von Dir gelesen zu haben, gerne mehr.

Lieben Gruß

André
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Danke für euer Feedback:)

@Jacky - bei meinem ersten Greund wahrlich hochgradig Co-Abhängig. Dazu hab ich im alten Forum geschrieben.  Ich entschuldigte mich wenn wir stritten obwohl ich nichts gemacht habe. Hab täglich versucht bloß nichts falsches zu sagen damit es eben kein Streit gibt und versuchte alles damit er keine schlechte Laune bekam.
Nach der Beziehung war ich in einer Gesprächstherapie, wei ich das Buch "Süchtig nach Liebe" gelesen habe.

Jedoch hab ich all die Jahre meine Probleme oder den wahren Zusammenhang von Kindheit und jetzt nicht realisiert.

Wie @Andrè12 schön sagt, das innere Kind hierbei ist ein Schlüsselpunkt. Diskussionen mit meinem Schwestern liesen/lassen mich regelrecht verzweifeln weil ich denke sie könnten mich nicht mehr "lieb" haben und den Kontakt abbrechen. Das ist nur ein Beispiel...

@Fred Ja, nachholen kann man es leider nicht, jedoch lern ich gerade in gewissen Situationen zu sagen dass kommt daher, mein aktuelles Gefühl ist nur das Gefühl aus meiner Kindheit und hat mit der Situation jetzt nichts zu tun.
Beispiel Arbeit: ich war 2 Tage völlig fertig weil ich für mich nicht genug gewertschätzt gefühlt habe.  Geheult wie ein Kind und warum? Weil ich mich zurückgewiesen gefühlt habe. Nicht genug wert.


Ich weiß noch wie ich nsch der Beziehung vom Spieler sagte, Ich will endlich mal die Nummer 1 bei jemandem sein, der alles für mich liegen lässt nur um für mich da zu sein - Irgendwann erschrak ich über diesen Wunsch da er auch ein sehr narzisstischer Charakterzug ist. Auch das ist Bedürfnis aus der Kindheit, endlich mal gesehen werden.

Jetzt versuche ich dass ich die Nummer 1 für mich bin und das ist auch ok so.

Was wichtig für mich nach der Beziehung war ist eben die Frage Wieso passiert mir sowas, wieso habe ich sowas mit mir machen lassen, wieso konnte ich jemanden lieben der es nicht gut mit mir meinte, mich belogen und betrügen konnte. Zu keinem Menschen hätte ich gesagt: ach, das wird schon, halte nur durch sondern: bitte trenn dich, das ist toxisch. Aber ich blieb zu lange.

Ich freu mich dass ihr mich wieder mit offenen Armen in der Runde aufgenommen habt:)

Auf ein bald
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« Letzte Änderung: 22.03.2022 09:51:06 von Blume »
 
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Was ich vergessen habe:

Ich war der Auffassung dass doch ich nicht diejenige bin die spielen geht, warum sollte also ich mit "schuld" haben an der Situation.
Mein Denkfehler ist mir erst später aufgefallen.

Zu keiner Zeit war ich Schuld das er spielen geht, jedoch bin ich verantwortlich dafür dass ich es hab mit mir machen lassen.

Und hier sollte jeder bei sich ansetzen.

Jetzt dann tschööö :)
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A



Zu keiner Zeit war ich Schuld das er spielen geht, jedoch bin ich verantwortlich dafür dass ich es hab mit mir machen lassen.

Und hier sollte jeder bei sich ansetzen.

Genau .
Und das gilt für alle Lebenssituationen, in der ich mich fragte ; warum macht man das mit mir , warum passiert mir das immer oder immer wieder ?

Tolle Anmerkung , Anja

Lieben Gruß
André ( auf die 12 bestehe ich jetzt nicht , aber auf das accent aigu  :) )
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Servus Anja,

schön, dass du das Schreiben hier wieder begonnen hast! Dein Erfahrungswert ist goldwert und v.a. auch deine reflektierende Auseindersetzung mit all den nachfolgenden Konsequenzen aus jener Zeit. Nur das bringt einen auch letztendlich weiter ...
Zu deinem Inhalt:

Du hast erkannt, "warum passiert mir sowas". Jetzt geht es darum, was mach ich mit der Erkenntnis. Natürlich kann auch genau das ein steiler und steiniger Weg sein. Doch mit jedem Meter ebnet man sich den eigenen Lebensweg. Ich denke, dass der Mensch eben ein absolutes Gewohnheitstier ist. Die Gründe sind sicherlich sehr unterschiedlicher Natur. Leider gewöhnt man sich eben auch an schwierige Lebensumstände, z.B. eine konfliktreiche Partnerschaften und "schwierige" Partner, die einem schaden. So paradox dies auch klingen mag, fühlt man sich in dieser Umgebung vermeintlich "wohl" (sprich: nicht fremd), da man die Schattenseiten häufig besser kennt als die sonnigen Abschnitte. Trotz dem eigenem Wissen, dass es anders sein sollte, leichter, unbeschwerlicher und v.a. auch möglich, fällt einem der Absprung ode besser gesagt der Ausbruch schwer. So lernte man sich ja selbst noch nicht kennen. die Unsicherheiten und Ängste geiseln einen. Meine Vermutung ist, dass diese der eigentliche Grund einer Co-Abhängigkeit sind, gepaart mit den Verlustängsten und die Befürchtung "einfach nicht genug" zu sein. In deinem Fall war es ja nicht die klassische Co-Abhängigkeit, jedoch immer das gleiche Muster. Du hast damals im Verlauf und das bis heute die Stifte in die Hand genommen und dir nach und nach neue Muster gemalt. Ich bin so froh und dankbar, dass wir uns auf dieser Entdeckungs- bzw. Erkenntnisreise begleiten konnten! UND natürlich weiter begleiten!!!!
Dein Umgang mit der Vergangenheit, aber auch deine Arbeit mit dir zeigen mehr als deutlich: "Alter, es geht!"  8)
Ich schaff so vieles durch das Zulassen von Veränderungen und das Durchbrechen gewohnter Muster....

Schön von dir gelesen zu haben!

Liebe Grüße

MiLu
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.....continued.....
 
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Hallo,

es ist natürlich erkennbar dass Narben bleiben und dies eh auf beiden Seiten.
Jeder könnte einem Menschen begegnen der nicht alles angibt was er so treibt.
Über die Zeit entsteht sicherlich ein Grundvertrauen, doch basiert es eben nur auf "sichtbare" Verhaltensweisen oder Aktionen.
Wir alle verlassen uns dabei ja auf unseren Instinkt und wohl auch manchmal mehr auf unser Herz.
Es wäre ja auch nicht "legitim" einen Kandidaten soweit zu durchleuchten wie einst in den Akten der Stasi niedergeschrieben.
Ein sozusagen Restrisiko wäre immer gegeben bei einer Partnerwahl.
Dieses auch anzunehmen bzw. Auszuschließen regelt ja gerade das empfundene Vertrauen.

Abgesehen davon bliebe auch vorbereitet zu sein, expl. gut und vernünftig mit einer eventuellen fatalen Situation umzugehen, falls ein schweres Vergehen vorliegen würde, in der dann fortgeschrittenen Partnerschaft.
Dann aber wäre man eh wieder an einem Punkt, denn jeder eigentlich vermeiden wollte.

Warum passiert mir sowas ?
Wer einem pathologischen Spieler begegnet hat manchmal keine Chance es ""rechtzeitig"" zu erkennen.
Und selbst wenn, bliebe immer noch die Möglichkeit dass der Spieler vorgibt alles zu tun für diese Liebe und enorm an sich arbeitet.
Ich glaube Vertrauen fängt dort an wo sich Hoffnung in Gewissheit schneidet....
und genau dort, würde das Vertrauen auch wieder enden.

Bei sich selbst zu bleiben und genau hinzuhören was einem alles so erzählt wird, wäre schon nötig.
Außerdem wachsen wir stetig aus unseren Erfahrungen ob nun gut oder schlecht.


Liebe Grüße


     
   
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Moin,
guter Austausch hier.
Es gibt ja eben mehrere Möglichkeiten," warum passiert mir sowas " ?
Bei mir war es eben  so, dass ich selbst den Weg geebnet habe, dass mir viele Dinge immer wieder passiert sind.
- immer langjährige Partnerschaften verloren
- ständiger Geldmangel
- sah mich selbst gezwungen zu lügen
- spiegelte meinem Umfeld ein falsches Bild von mir wider
- keine Freunde ( nur oberflächlich, oder Fussballkumpels ) 1 Million Bekannte , alleine auch durch Beruf, auch da wurde ich zu Hochzeiten usw eingeladen..

Darauf reagierte mein Umfeld dementsprechend. Gerade wenn es aus dem Ruder lief, konnte ich nicht für mich einstehen, da ich mir selbst im Weg stand, bzw. meine Sucht und all das was hinter und wovor ich in der Sucht weggelaufen bin. Nur das Verhalten der Außenstehende trieb mich in physische und psychische  Löcher, nicht sehend, dass ich es selbst war. Ich habe es zugelassen, mit mir machen lassen, weil ich nicht selbstbestimmt  gehandelt habe. Gegen meine innere Überzeugung gehandelt habe. So fühlte ich mich in meiner Welt verloren....  d.h. alles was mir, nach meinem Empfinden, als ungerechtfertigt passierte, habe ich selbst erzwungen. Nur kapieren konnte ich es nicht. Die eignen Grenzen zu kennen, abzustecken und danach zu leben und zur Not abzuwenden  in den zwischenmenschlichen Beziehungen (Freunde, Kollegen, Partnerin, Familie, Bekannte etc ) Da in der Lage zu sein, zu differenzieren , auch in seinem eignen Empfinden und Handeln und nicht alle gleich zu sehen, mindert in Situationen zu rutschen, die man gar nicht will. Dazu mußte ich mich aber erst selbst verstehen,. Dann wird es auch anders im privaten Leben und wenn es nur im Kopf statt findet. Gewisse Dinge lasse ich heute aber nicht zu!

Vielleicht schweife ich etwas ab. Es fiel mir nun direkt dazu ein. Ich denke sowas trifft irgendwie auf alle zu, ob nun sucht-affine Menschen oder andere.

Lieben Gruß
André
 


 
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c
Hallo Blume,

danke für deinen Beitrag welchen ich sehr interessant finde. Natürlich aber auch arg Verletztend zu sehen, was einem anderen "angetan" wurde.

Mir fiel dazu etwas ein:

Ich war selber Jahrelang in vielen Therapien.- wegen der ungestillen Bedürfnisse des Inneren Kindes.

Was mir selbst zuletzt in Therapien auffiel ist, dass es immer um das warum geht. Ich gewinne das Gefühl, dass dieses gern genommene Warum....einen fest hält. Gut, es gibt Dinge die sollten aufgearbeitet werden. Doch hält die meisten glaube ich , die Frage nach dem Warum auf...weiter zu kommen.

Es muss nicht zutreffend sein, aber vil ist das ein Ansatz.
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