Autor Thema: Meine Geschichte / Ich spiele nicht mehr mit  (Gelesen 2327 mal)

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Offline MiLu

Re: Meine Geschichte / Ich spiele nicht mehr mit
« Antwort #45 am: 25.04.2019 09:53:06 »
Liebe Hestia,

in allen Bereichen kann ich dich gut verstehen!

Bereich 1: Partner mit pathologischer Glücksspielsucht
Hier bin ich damals härter vorgegangen, ich gab die Verantwortung an ihn ab. Er hatte das Problem und nur er konnte was dagegen unternehmen, was er nicht tat. Das veranlasste mich wiederum, wirklich auf Abstand zu gehen.
Ich glaube, dass auch Euch dieses 'Halbkontakt-Ding' nichts bringen wird. Wunden werden permanent mit Salz behandelt, d.h. offen gehalten anstatt geheilt. Meine Trennung war das einzig richtige Handeln. Ich konnte meine Energie für mich nutzen und er hätte dies auch machen können, aber er hat das direkt gesagt einfach verkackt! Von daher brach ich den Kontakt komplett ab, denn auch mit mir änderte sich ja nix für ihn. Vermutlich zockt er noch heute, ich jedoch nicht mehr mit. Mir geht's nun wirklich gut! Ich wünsche Dir den Mut hinsichtlich eines Absprungs ohne schlechtem Gewissen....

Bereich 2: Verlust einer anderen Art und Weise
Anfang März verlor ich meine Mutter. Der Schmerz sitzt tief, was gut ist! Diesen Verlust habe nicht ich herbeigeführt, sondern der natürliche Lauf des Lebens. Deshalb empfinde ich dies als auch Verlust im Gegensatz zu meiner bewussten Trennung meines Ex-Mannes. Hier erlebe ich gerade ebenso alle Höhen und Tiefen der Emotionen.

Liebe Hestia, lerne bitte, Dich auf Dich zu verlassen. Mach Dich nicht abhängig und suche nicht die Nähe eines Menschen, der Dich zusätzlich verletzt. Habe keine Angst davor auch mal alleine zu sein. Glaube mir, solche Phasen werden Dich stärken. Die Zeit arbeitet für Uns! Außerdem bist Du bestimmt gar nicht so einsam. Wenn man genau hinschaut, gibt es bestimmt Menschen um Dich, die Dich sehr lieb haben. Sie zeigen es nur anders.... nutze diese Form des Beistands.

Ich kann natürlich anraten, was ich machen würde bzw. getan habe. Ob dies für Dich so zu tragen ist, kann ich aus der Entfernung nicht beurteilen.

Nimm Dein Leben in die Hand! Man hat hier nur Eines.....

Feste Umarmung

MiLu
.....continued.....
 
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Re: Meine Geschichte / Ich spiele nicht mehr mit
« Antwort #46 am: 29.04.2019 10:13:39 »
Liebe Hestia,

du bist kein Roboter, sondern ein Mensch mit Emotionen, aber gerade diese machen doch das Leben zu dem was es ist! Oft ist es eine Achterbahnfahrt der Gefühle, mal positiv, mal negativ, es gibt aber auch Zeiten, da ist es eine Bootfahrt auf einem ruhigen See, das Leben ist ein Geschenk!

Du bist gerade dabei dich von einem geliebten Menschen zu trennen, keiner hat ernsthaft geglaubt, dass dies damit getan ist, dass du ausziehst und den Kontakt abbrichst, es ist ein vortschreitender Prozess, der viel abverlangt. Ich finde, du hast es bisher sehr gut gemacht! Du bist keine Lügnerin, deine Gefühle tangieren deine Entscheidungen und Sichtweisen, ganz normal. Wi MiLu es treffend gesagt hat: verlasse dich auf dich selbst, bleibe dir treu und schaue, was dir gut tut und was nicht! Ein pathologischer Spieler ganz sicher nicht, ohne wenn und aber, es gibt ihn aktuell ohne Suchtausübung nicht! Denke an deine Zukunft, wenngleich dies auf den ersten Blick eventuell etwas egoistisch erscheint!

Ich wünschr dir viel Kraft!

aT
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Offline Fred

Re: Meine Geschichte / Ich spiele nicht mehr mit
« Antwort #47 am: 04.05.2019 07:54:28 »
Ist das weil ich bereits in 1 Jahr 2 andere Personen verloren habe oder möchte ich doch zurück?

Liebe Hestia,

zuerst neigen wir dazu die schlechteren Dinge schneller zu vergessen oder zu verdrängen als es uns lieb ist. Gerade in schweren Lebenslagen wünscht sich ein Jeder irgendwann einfach nur noch Harmonie, Ruhe, Frieden und vor allem im Prinzip wünschen wir uns die Unbekümmertheit unserer Kindheit. Das "sich beschützt" fühlen. Nicht wirklich über das Leben nachdenken zu müssen.

Dieser Zustand ist fantastisch. Als wir ihn hatten wussten wir ihn nicht zu schätzen und heute können wir ihn nicht mehr erlangen.

Vertraute Dinge und Situationen geben uns dieses Gefühl der Geborgenheit.

Leider ist es aber so, dass die verdrängten „negativen“ Eigenschaften bei dem jeweiligen Menschen zumeist noch vorhanden sind. Also sich relativ schnell wieder das „alte Spiel“ einpegelt.
Die Probleme lösen sich nicht auf … sie werden wieder da sein, genauso wie vorher.
Sie werden noch belastender sein als sie es jemals waren.
Du wirst dies als „Niederlage“ empfinden und es wird dich nachhaltig schwächen.

Daher der Rat eines alten Mannes. Unabhängig von deinem „Partner“ solltest du deinen Weg weitergehen und eigenständig und gefestigt durchs Leben gehen. Und das bedeutet keinesfalls dass euer „Zustand“ nicht zukünftig wieder völlig anders werden kann. Alles ist möglich.

Aber diese „schwere“ Zeit des „Nicht Verstehens und Zweifelns“ solltest du jetzt nicht aufgeben, sondern deinen Nutzen daraus ziehen. Wie MiLu schon öfters schrieb, du wirst als völlig neuer Mensch mit neuen Sichtweisen aus dieser „Sache“ herausgehen.
Und wir alle wissen, es kann nur besser werden und es wird nur besser. Mit jedem Tag.

Du bist auf so einem tollen Weg.
Ich wünsche dir all das was du dir für dich selbst wünschst !
Der Kreis schließt sich erst wenn er vollendet ist !
 

Offline Hestia

Re: Meine Geschichte / Ich spiele nicht mehr mit
« Antwort #48 am: 05.05.2019 10:31:11 »
Guten morgen,

vielen Dank für Eure Worte. Es hilft jedes mal.

Zitat
Die Probleme lösen sich nicht auf … sie werden wieder da sein, genauso wie vorher.

Sie sind noch immer vorhanden.
Er spielt noch immer. Er hatte mir vergangene Woche davon erzählt. Er war am Boden, ich machte mir Sorgen.
Ich rief ihn an um für ihn da zu sein "ihn zu beruhigen".

Danach machte ich mir Gedanken, die Gedanken kreisten wieder rechts, links, nach vorn, nach hinten. Wieder wusste ich nicht wo mir der Kopf stand.
Dann vor ein paar Tagen schrieb er mir es ginge ihm nicht gut etc.
Ich konnte in diesem Moment nicht so darauf eingehen wie er sich das womöglich vorgestellt hatte. Daraufhin wurde er sauer.
Während diesen paar Minuten die wir an diesem Tag geschrieben haben, stellte ich mir auf einmal die Frage "mit welchem Recht nimmst du dir jetzt wieder raus sauer zu sein? Ich war noch für dich da als es dir schlecht ging und jetzt bist du wieder sauer".

Ich habe viel an Eure Worte gedacht.

Zitat
schaue, was dir gut tut und was nicht! Ein pathologischer Spieler ganz sicher nicht, ohne wenn und aber, es gibt ihn aktuell ohne Suchtausübung nicht! Denke an deine Zukunft, wenngleich dies auf den ersten Blick eventuell etwas egoistisch erscheint!

Zitat
dass auch Euch dieses 'Halbkontakt-Ding' nichts bringen wird. Wunden werden permanent mit Salz behandelt, d.h. offen gehalten anstatt geheilt

Nun ja, lange rede kurzer Sinn, ich blockierte ihn erneut, Überall wo es möglich war.
Wenn ich ehrlich bin habe ich natürlich Angst dass er mich mit irgendetwas wieder Triggern könnte. Aber anders als das letzte mal geh ich nun nicht mehr zwischendurch wenn ich bei Freundinnen bin sein Profil schauen oder sonstiges.
Ich habe mir ein striktes "Null Kontakt" auferlegt und hoffe das ich es durchziehen werde, denn wie Milu bereits schrieb, dieses Halbkontakt-Ding führt nirgends hin, lässt einen nicht zur Ruhe kommen.


Habt einen schönen Tag.
Hestia
 
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Re: Meine Geschichte / Ich spiele nicht mehr mit
« Antwort #49 am: 06.05.2019 07:00:51 »
Liebe Hestia,

immer Schritt für Schritt! Geh deinen Weg, du machst es sehr gut!

aT
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Offline Hestia

Re: Meine Geschichte / Ich spiele nicht mehr mit
« Antwort #50 am: 21.06.2019 10:05:34 »
Hey ihr Lieben,

ein kurzes Update meinerseits.

Die letzten Wochen waren ganz okay.
Wenn ich zurückblicke, waren die ersten 3 Wochen nach dem Kontaktabbruch der Horror für mich.
Immer wieder wollte ich mich bei ihm melden, vermisste Ihn, wollte bei Ihm sein.

Aber "immer wieder" hatte ich die selben Gespräche mit meinen Mädels.
-Was machst du wenn du zurückgehst und er weiter spielt?
-Wie wird es sich auf dich auswirken / welches Gefühl wirst du haben wenn du zurück gehst und feststellst er spielt weiter?

Laaaaaaange, lange und sehr viele Telefonate habe ich mit meinen Mädels geführt. Sie haben mir den Rücken gestärkt.
Es ist nicht so das sie mutwillig so negativ geredet haben, sondern aus dem Grund, das ich immer wieder mitbekam das er spielt. Wie ich das mitbekam würde nun den Rahmen meines Textes sprengen.

Ich finde es einfach verrückt was der Kopf mit einem macht.
Ich bekam immer und immer wieder mit das er spielt, quasi die Beweise, nach denen ich im Januar ja noch gesucht hatte, und meinem Kopf war es trotzdem alles egal und wollte zu ihm.

In diesen Momenten gab ich jeweils immer 2 Optionen.
-Entweder, ich ginge zurück. Nicht zurück zu Ihm als mein Partner. Vielmehr zurück in das Leben wo ich ihn kontrollierte, unruhig war. Kopfschmerzen etc hatte.
-Oder ich ging durch den Schmerz, mit vielen Tränen und Gesprächen, jedoch auch der Hoffnung das es mir irgendwann besser gehen würde. Schließlich merkte ich ja bereits seit ich in meiner eigenen Wohnung war, das mein Kopf etwas runterfährt. Ich stellte mir zwar oft noch die Frage wo er sei und was er tat, aber nicht mehr mit der Angst das er gleich nach Hause kommen und mir wieder mal sagen würde er hätte gespielt.

Ich habe mich für die 2. Option entschieden und bin meinen Mädels unendlich Dankbar das sie in der ganzen Zeit für mich da waren. Sich immer wieder die selben Fragen anhörten und mich unterstützen wo sie konnten.

Nun sind ungefähr 6 Wochen vergangen seit ich den Kontakt abgebrochen habe.
In der Zwischenzeit hat er mir immer wieder mal geschrieben, darunter auch mit dem Versuch mich emotional zu Manipulieren.
Ich habe nicht mehr geantwortet.
Wenn ich darüber nachdenke, tut er mir sehr leid. Alles was er sich mit mir aufgebaut hat, den Kredit gut abgezahlt hat, hat er sich, so denke ich, in der kurzen Zeit wieder zunichte gemacht.
Er tut mir sehr leid. Irgendwo weiß ich das er nicht mehr spielen möchte. Aber genug Motivation um wirklich aufhören zu wollen ist wohl auch nicht da.
An sich ist es auch egal. Ich habe lange versucht ihm zu helfen und wie mein Titel es bereits sagt, spiele ich dieses Spiel nicht mehr mit.

Ich bin noch nicht da wo ich sein möchte, aber ich bin auch nicht mehr da wo ich mal war.

Alles Liebe, Hestia


 

Offline Jkler

Re: Meine Geschichte / Ich spiele nicht mehr mit
« Antwort #51 am: 21.06.2019 18:11:55 »
Hallo Hestia,

sehr gute "Mädels" hast du da. Schön wenn du solche Unterstützung hast. Du bist auf dem richtigen Weg. Schön ihn mit verfolgen zu dürfen. Ich wünsche Dir alle Kraft der Welt und alles gute für die Zukunft.

LG Jkler
Wer Rechtschreibfehler oder ähnliches findet, darf sie behalten.🙈
 

Offline amTiefpunkt

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Re: Meine Geschichte / Ich spiele nicht mehr mit
« Antwort #52 am: 24.06.2019 08:43:54 »
Liebe Hestia,

deine Gedankengänge kann ich absolut nachvollziehen. Und wie du selbst siehst, bist du auch ohne ihn nicht alleine auf dieser Welt! Die Zeit spielt dir diesmal in die Karten, es wird alles gut werden, ganz sicher!

Ich freue mich für dich und deine Zukunft, mach was draus, du bist auf dem richtigen Weg....

aT
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Offline Howard

Re: Meine Geschichte / Ich spiele nicht mehr mit
« Antwort #53 am: 01.10.2019 20:07:25 »
Hi Ihr,

also ich denke das eine Therapie wirklich nur Sinn macht wenn man auch total den willen dazu hat mit den Spielen aufzuhören.Wenn der Kopf immer noch zocken will hat die ganze Sache keinen Sinn.

Ich selber habe mich selber geheilt und spiele nur noch sehr selten und nur noch mit sehr geringen Einsatz.(Roulette) Nach den Prinzip gib den Affen noch Zucker zum abgewöhnen.

Also ich dann auch noch trotz kleinen Einsatz trotzdem verloren hatte, ist mir die Lust vergangen. Ich habe mich besonnen und an mein früheres Leben zurückgedacht.Manchmal bin ich zweimal im Jahr in den Urlaub gefahren und konnte immer noch Geld sparen. Jetzt habe ich kaum noch Geld weil ich fast alles verzockt habe.

Aus weiteren Gründen bin ich nicht zur Spielsucht-Therapie gefahren. So eine Therapie kann bis zu 3 Monate dauern und das kann ich meinen Kollegen nicht antun solange zu fehlen. Zum anderen und dies ist der Hauptgrund. man kommt mit Zockern und Spielsüchtigen zusammen die noch viel süchtiger sind als man selbst.

Die Gefahr durch dieses Umfeld wieder rückfällig zu werden ist recht hoch. Ich gewöhne mir das Spielen ab durch eine andere Droge  Computer-Spielsucht. das ist zwar auch eine Sucht, aber diese Spiele kosten wenig Geld machen unheimlich Laune und ich verliere kein Geld.

Also bei Battlefield 1 verliere ich auch oft, aber man hat mehrere Leben und man spielt um Ruhm und Ehre und nicht um Geld. Gut das es nun ein Kriegsspiel ist ist ne andere Sache.

Meine Empfehlung zur Suchtbekämpfung spielt Computer-Games und ihr denkt nicht mehr ans zocken.
 

Offline Jacky1

Re: Meine Geschichte / Ich spiele nicht mehr mit
« Antwort #54 am: 01.10.2019 21:29:22 »
Hallo Howard,

aufgefallen ist mir beim Lesen Deines Beitrages, dass Du wechselnd im Präsens und Perfekt schreibst.
Manche Dinge scheinen anscheinend noch nicht abgeschlossen zu sein.

Normalerweise zerpflücke ich keine Beiträge, also nur ausnahmsweise....  :)   


Aus weiteren Gründen bin ich nicht zur Spielsucht-Therapie gefahren. So eine Therapie kann bis zu 3 Monate dauern und das kann ich meinen Kollegen nicht antun solange zu fehlen. Zum anderen und dies ist der Hauptgrund. man kommt mit Zockern und Spielsüchtigen zusammen die noch viel süchtiger sind als man selbst.

Die Gefahr durch dieses Umfeld wieder rückfällig zu werden ist recht hoch. Ich gewöhne mir das Spielen ab durch eine andere Droge  Computer-Spielsucht. das ist zwar auch eine Sucht, aber diese Spiele kosten wenig Geld machen unheimlich Laune und ich verliere kein Geld.

Dann wärst Du aber hier im Forum unter höchster Gefahr!
Es besteht fast nur aus jenem Umfeld und es ist schon einiges an "Prominenz" der "Suchtelite" da.
Howard, wie könntest Du besser eine Aufarbeitung bewältigen, als eben sich auszutauschen mit jenen, die ähnliches erfahren haben wie Du.
Und davon ist absolut auszugehen, egal in einer Therapie / SHG oder hier im Forum.
Wir achten aufeinander und keiner glorifiziert absichtlich das Glücksspiel!   
Und wenn es doch Merkmale dazu gibt, weisen wir gerne darauf hin!
Um dann auch dagegen wieder zu wirken können, was der "Suchtteufel" so mit einem treibt.

   
   
 

Also bei Battlefield 1 verliere ich auch oft, aber man hat mehrere Leben und man spielt um Ruhm und Ehre und nicht um Geld. Gut das es nun ein Kriegsspiel ist ist ne andere Sache.

Meine Empfehlung zur Suchtbekämpfung spielt Computer-Games und ihr denkt nicht mehr ans zocken.

Sich wieder anderen Dinge zu widmen, Hobbys und auch PC - Spiele ist ein guter Ratschlag. 
Solange dadurch keine Verlagerung stattfindet, alles gut.

Geld!
Geld zu verlieren hat natürlich starke Konsequenzen, gerade Angehörige von Spielern berichten davon.
Kein Geld zum Einkaufen, Miete usw....
Doch was sie wirklich vermissen an Ihren Spielern, ist der liebe Mensch hinter dieser Sucht.
Seine Ehrlichkeit, seine Offenheit und sein gutes Wesen.
Diese Dinge sind nicht zu bezahlen, egal wie viel einer auch verloren hat.
Und wenn ein Spieler wieder sich besinnt auf wichtigere Werte, dann:
" Wird neues Geld verdient, Schulden / Miete bezahlt und eingekauft.  :)
Denn auch so gelangt man, zu Ruhm und Ehre.
 
Grüß Dich



   
 
« Letzte Änderung: 01.10.2019 21:45:50 von Jacky1 »